Montag, 29. Dezember 2014

Dobosch-Torte - original rumänisch


Kennt ihr das auch? Diese Rezepte, die seit Jahrzehnten in einer Familie von der Urgroßmutter zur Großmutter etc. weitergegeben werden? Ein solches Rezept ist diese Dobosch-Torte und gestern durfte ich von Mama Pinkert (Mutter einer Freundin und gebürtige Rumänin) lernen wie man genau diese Torte nach alter Tradition herstellt. Passend zum Jahreswechsel, ein letztes Mal so richtig schlemmen, bevor die guten Vorsätze greifen und man nur noch Gemüse essen darf.






















Samstag, 27. Dezember 2014

Paprika-Feta Dip

Solls mal wieder was Frisches auf dem Tisch sein? Jetzt nach den Feiertagen sage ich: "Definitiv, JA!" Wie wäre es mit einem feinen Dip aus Feta und Paprika, den man toll aufs Brot, zu Gemüsesticks oder geröstetem Baguette essen kann?


Mittwoch, 24. Dezember 2014

Zusammenfassung 3. Blogevent: AUFLAUF&Co


Geschafft - ihr habt geschnibbelt und gerührt und uns sage und schreibe 47 Rezepte geschickt. Von süß bis herzhaft, klassich bis ausgefallen ist alles dabei. Eine tolle Vielfalt, wahnsinnig kreative Ideen. Wir sagen hier schon mal DANKE an euch.

Dienstag, 23. Dezember 2014

Geschenkanhänger aus Lebkuchen und ein Knusperhäuschen

Jetzt ist es wirklich kurz vor knapp, aber da kommt diese Kleinigkeit noch genau richtig. Habt ihr schon alle Geschenke zusammen und auch schon alles verpackt? Nein? Dann habe ich hier noch eine zuckersüße Geschenkverpackungsidee. Kleine Namensanhänger aus Lebkuchen. Und weil es ja auch irgendwie zu Weihnachten gehört gibt es auch gleich noch Knusperhäuschen dazu. Auserdem könnt ihr auch noch einige der Lebkuchensterne oder Elche oder was auch immr ihr ausstecht als Christbaumschmuck verwenden. Ein hübsches Bändchen durchziehen und an den Baum hängen - sieht gemütlich und heimlig aus.


Samstag, 20. Dezember 2014

Post aus meiner Küche - Knuspermüsli, Chai-Sirup, Bratapfelkonfitüre, Muh-Muh Likör, Zitronen- und Chilli-Salz

Kennt ihr Post aus meiner Küche? Das ist so eine schöne Aktion, bei der sich Koch- und Backbegeisterte gegenseitig leckere Päckchen zuschicken. Ich habe das erste Mal mitgemacht und für Julia ein Paket mit ein paar Spezialitäten aus meiner Küche gepackt. Ein Knuspermüsli mit selbstgetrockneten Äpfeln und Plaumen, Emmerflocken und Nüssen, eine Bratapfelkonfitüre mit Orange und Sternanis, einen sahnigen Muh-Muh Likör aufgepeppt mit Orange und Zimt, einen wärmenden Chai-Sirup den ich nach einem original ayurvedischen Rezept zubereitet habe und zwei verschiedene Salze: einmal mit Chilli und einmal mit Zitrone. Zum Glück ist alles gut angekommen und sie hat sich sehr darüber gefreut. Und falls ihr nun noch ein paar Last-Minute Weihnachtsgeschenke braucht, habe ich hier alle Rezepte für euch zusammengestellt.


Muh-Muh-Likör mit Orange und Zimt

Muuuuhh, muuuhhhh...  nagut, wirklich muhen wie ein gewisses milchiges Getränk aus der Kühlung tut der Likör nicht, und Kühe sind auch keine drin, aber dafür die feinen Milchkaramellen von Muh-Muh. Jetzt kurz vor Weihnachten ist dieser Likör auch das perfekte Last-Minute Geschenk. Ihr braucht 20 Minuten um ihn anzusetzen, müsst ihn dann einen Tag ziehen lassen und schon ist er fertig. Sooooo lecker... kann man leider genauso "unmäßig" schnabolieren wie die Karamellen, also eher nichts für jeden Abend. ;-)


Freitag, 19. Dezember 2014

Mohnschnecken

Mohn, Mohn, Mohn - mein Freund liebt diese kleinen schwarzen Körner. Dehalb gab es für ihn im Adventskalender eine Packung Blaumohn mit dem Gutschein für ein Wunschgebäck. "Mohnschnecken - aber weich, nicht knusprig und mit viel Zuckerglasur!" Uff, dachte ich. Ich hab nämlich noch nie Mohnschnecken gemacht, eigentlich hatte ich ja gehofft einen Mohn-Streuselkuchen oder ähnliches backen zu dürfen. Aber sein Wunsch war mir Befehl. Also hab ich erst mal ein wenig recherchiert. Beim Bäcker werden sie ja auch Blätterteig gemacht, aber da die Mission ja lautete weiche Mohnschnecken zu machen, bin ich auf Hefeteig gestoßen. Und hier sind sie, meine ersten Hefe-Mohnschnecken: weich und mit viel Zuckerglasur. :-)





Dienstag, 16. Dezember 2014

Elisenlebkuchen mit Orangen und Kardamom

Wie ihr ja wahrscheinlich wisst wohne ich in Mittelfranken, unweit von Nürnberg, also quasi an der Stadtgrenze zur Lebkuchenstadt. Jetzt vor Weihnachten duftet hier alles nach diesem feinen Gebäck, und da die Nürnberger die Elisenlebkuchen erfunden haben habe ich mich nicht lumpen lassen und eben solche kreiert. Ganz ohne Mehl dafür mit vielen Nüssen, Honig, Früchten und Gewürzen.


Montag, 15. Dezember 2014

Nougat-Sternchen

Mögt ihr gefüllte Plätzchen auch so gerne wie ich? Ich habe euch kleine Nougat-Sternchen mitgebracht, die ich mit selbstgemachtem Nougat bestrichen habe. Soooo nussig lecker!


Samstag, 13. Dezember 2014

Kartoffelgratin mit Rindersteak und Babyspinatsalat

Für unser gemeinsames Blogevent AUFLAUF&CO haben Ina und ich ja richtig tolle Sponsoren zusammengetrommelt. Herbaria* z.B. hat uns eine Feinschmecker-Gewürze Box für euch gesponsert und diese auch Ina und mir zum vorab Testen zugeschickt. Dafür schon mal vielen Dank. In ihrem Paket waren die Gewürze Wilde Hilde, Tango Spice, Gaumenschmaus, Pizza e Pasta und ein Sizilianisches Steinsalz. Aus den ersten dreien habe ich heute ein feines Menü gekocht. Rinderfiletsteak mit Kartoffelgratin und Babyspinatsalat.


Mittwoch, 10. Dezember 2014

Zu Besuch auf der chocolART oder Ich im Schokoladenhimmel

Mhmm... Ohh... Aaaaah... Wow... ungefähr so klang das Schokoladenfestival in Tübingen, die chocolART an diesem Wochenende. Schokolade wohin man sieht, von leckeren Tafeln über Werkzeug bis hin zu richtigen Gemälden konnte man so einiges dort bestaunen. Habt ihr Lust auf einen kleinen Ausflug - dann nehme ich euch mit auf meine Tour durchs Schokoladenparadies.



Sternchen-Nudeln - selbstgemachte Pasta

Heute gibt es für euch ein schönes Rezept, das man auch toll verschenken kann. Nudeln! Die isst doch wirklich jeder, aber habt ihr sie schon mal selbst gemacht? Die meisten, ich eingeschlossen, denken doch, dass es ohne Nudelmaschine gar nicht funktioniert?! Stimmt aber gar nicht, mit einem Nudelholz und etwas Kraft und Geduld klappt das wunderbar. Und dann kann man sich auch noch bei der Motivwahl total austoben. Ich habe extra weihnachtlich rote und weiße Sternchen für euch gemacht und diese getrocknet.


Donnerstag, 4. Dezember 2014

Bauernküchle mit Hiffenmark

Heute habt ihr bestimmt schon das 4. Türchen von eurem Adventskalender geöffnet, oder? Die liebe Saskia von makeitsweet hat dieses Jahr einen Adventskalender für uns alle zusammengestellt, jeden Tag gibt es ein neues Türchen mit Rezepten und DIY Ideen zu entdecken - teilweise von ihr selbst und teilweise dürfen auch ander Blogger ihre Ideen präsentieren. Und genau heute, gibt es hinter dem 4. Türchen eine DIY Idee von mir, eine weihnachtliche Faltschachtel zum Verpacken von Pralinen oder Plätzchen. Ich freu mich ja so, dass ich gastbloggen darf - hab ich nämlich noch nie gemacht. Damit ihr aber auch was zum Füllen habt, gibt es hier erst mal das Rezept zu den Bauernküchle (manche nennen sie auch Husarenkrapfen), die vorne in der Box liegen.


Mittwoch, 3. Dezember 2014

Herrman goes tropical

Hach, was man mit einem Herrmann so alles anstellen kann. Man schickt ihn durch die ganze Republik, über die Grenze nach Österreich und ans Meer. Ok, die Nordsee ist noch nicht soooo spektakulär und genau deshalb bereite ich meinen Kleinen auf die große weite Welt vor und hülle ihn in ein Südsee-taugliches Kleid.


Montag, 1. Dezember 2014

Mandelige Schoko-Cake-Pop Herzen

Endlich - endlich habe ich es geschafft, die Cake Pop Form von Birkmann* zu testen und für euch das Rezept abzutippen. Diese kleinen Kuchen am Stil sind ja zum waschechten Trend mutiert, klar - da musste ich irgendwann mitmachen. Ich finds toll, und überlege schon, welche ich als nächstes mache. Vorher aber für euch mein erstes Versuch, der wunderbar geklappt und geschmeckt hat.



Samstag, 29. November 2014

Schokoladen-Kirsch-Herrmann und ein Radio-Interview

Jippieh, Freitag Abend durfte ich in der Late-Night Show von Star FM Berlin ein kleines Interview zum Thema Foodbloggen geben. Jessi und Anna haben dort nämlich über das Thema Kochen geredet und wollten meine Meinung dazu einholen. Sie stellten mir einige Fragen: Warum bloggst du? Was bloggst du so? Bist du in einem bestimmten Bereich spezialisiert? Kann man mit einem Blog Geld verdienen?
Und ich antwortete, während ich genüsslich die Vollmilch Kuvertüre umgerührt habe um damit meinen feinen Schokoladen-Kirsch-Kuchen zu glasieren...


Freitag, 28. November 2014

Catering-Praktikantin für einen Tag oder Kochen für Billy Idol und ein Paprika-Schneide-Hack

Manchmal passieren einem verrückte Dinge im Leben, denn manchmal bewirbt man sich darum einen Tag lang Koch für Billy Idol zu sein...


Donnerstag, 27. November 2014

Pilzravioli mit Petersilien-Cashew-Pesto - vegan

Weihnachten steht ja schon fast vor der Tür - ok, ok. Einige von euch werden jetzt wahrscheinlich die Augen verdrehen und sich denken: "Die hat sie doch nicht mehr alle?!" ;-) Aber hey, ich finde die Vorweihnachtszeit toll. Ich freue mich darauf mir schöne Geschenke zu überlegen und kreativ zu werden, Adventskalender zu basteln und und und... und weil es ja bald soweit ist - ja ok, ich hör ja auf - habe ich mir mal Gedanken zu einem tollen festtäglichen Essen gemacht, das komplett vegan ist. Gar nicht so einfach, fand ich. Aber dann kam mir die Idee Pasta selbst zu machen - genauer Ravioli in Sternform, das Ganze mit einer zu Weihnachten passenden Füllung zu versehen und voila - hier sind sie, meine veganen Stern-Pilzravioli, die man sogar jetzt schon vorbereiten und trocknen kann.



Montag, 24. November 2014

Schwarzweiß-Gebäck mit Datteln und Pistazien - vegan

Frohe Weihnachteeeeen! Achso, ja ok, es ist noch nicht ganz so weit, aber ich freue mich jetzt schon wie bolle, genieße den Plätzchenduft in meiner Wohnung und den Geruch nach Lebkuchen und Glühwein beim Bummeln durch die Stadt. Klar, dass ich momentan vorallem eines backe: Plätzchen. Und weil es ja auch Veganer unter uns gibt, habe ich mir, angeregt durch den Sojola Blogger-Backcontest, ein veganes Rezept für schwarz-weiß Gebäck überlegt. Zusätzlich gefüllt mit Datteln und Pistazien - eine wunderbare Kombination. Aber probierts doch einfach selbst?!


Samstag, 22. November 2014

Asia-Reispfanne - vegan

Es ist kalt und trüb da draussen und genau deshalb hole ich mir heute Farbe auf den Teller und koche eine vegane Reispfanne mit Thai Curry. Durch die Schärfe wärmt das Gericht sogar von Innen, also perfekt bei diesen Temperaturen.


Donnerstag, 20. November 2014

Joghurt-Mohn Gugelhupf

Mohn, Mohn, Mohn - ich mag ihn unheimlich gerne, aber ausser als Käse-Mohn-Kuchen habe ich die leckeren schwarzen Körner noch zu nichts verarbeitet. Klar, das musste ich ändern. Neulich ist mir beim einkaufen eine Tüte agaDAMPFMOHN* in die Hände gefallen. Ich kannte die Firma agaSAAT* gar nicht, kurzerhand habe ich ihnen geschrieben und gefragt, ob sie Lust hätten mir ein paar ihrer Produkte zum Testen zuzuschicken. Haben sie auch sofort gemacht, am Montag kam das Paket voll mit Körnern, Saaten und dem Dampfmohn bei mir an. Die Produkte sind alle Bio ohne chemische Zusätze und genau damit kann man mich ja eigentlich immer überzeugen. ;-) Mit Joghurt und Schmand wurde daraus ein feiner Gugelhupf.


Dienstag, 18. November 2014

Emmer-Schokoladen-Kekse | Choklad Emmer Kex

Kennt ihr Fika? So nennt sich in Schweden eine (all-) tägliche Kaffeepause die man mit Freunden und Kollegen verbringt. Dazu serviert man selbstgemachte Kuchen, feines Gebäck oder knusprige Kekse. Nun, die liebe Natalie vom Holunderweg 18 hat sich genau das als Thema für ihr erstes Blogevent Fika im Holunderweg 18 ausgesucht. Dazu passen die tollen Hafer-Schokoladen Kekse von dem uns allen bekannten Möbelschweden perfekt. Ich habe mit natürlich eine eigene Rezeptur ausgedacht, Emmer- statt Haferflocken benutzt und die Doppelkekse dann mit feinster Marabou Schokolade gefüllt.

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Montag, 17. November 2014

Herrmann mags deftig - Mediterranes Brot aus Herrmann-Teig

Ihr habt ja bestimmt schon mitbekommen, dass ich eine Herrmann-Kette gestartet habe? Falls nicht, hier kommt ihr zum Post mit allen Infos. KLICK
Normalerweise bäckt man ja ein süßes Brot mit Nüssen und Schokolade daraus, aber ich wollte wissen wie eine herzhafte Variante im mediterranen Stil schmeckt - und ich bin ein wenig begeistert. Total lecker mit Frischkäse.


Sonntag, 16. November 2014

3. Blogevent: AUFLAUF&CO

Weihnachten steht schon fast vor der Tür und bei uns hier in Nürnberg duftet es nach Lebkuchen. Bevor sich das Jahr aber dem Ende neigt ist es höchste Zeit für ein neues Blogevent. Diesmal zusammen mit Ina von Ina Is(S)t. Ina habe ich Anfang Oktober kennengelernt, als wir uns zum gemeinsamen Kochen getroffen haben, wisst ihr noch?! Damals gab es Gefüllte Auberginen mit Tomatenpasta. Vor zwei Wochen war Ina mal wieder zum Frühstück bei mir und natürlich unterhält man sich vorallem übers Bloggen... ;-) Ina erzählte dann, dass sie gerne ein Blogevent starten würde - ich war sofort Feuer und Flamme, also entschlossen wir uns das Event gemeinsam zu starten.
Als es nun um das Thema ging, hatten wir die Qual der Wahl und stellten schnell fest, was wir nicht wollten. Keine winterlichen Anekdoten, wie "Adentsbäckerei" oder "Winterrezepte" sollten auf den Tisch kommen. Das gibt es schon zu oft und wir möchten die Vielfalt auch in dieser Saison erhalten - wer backt schon jeden Tag Plätzchen oder kocht ein festliches Menü. Also möchten wir einen kleinen Blick in euren Alltag erhaschen und hoffen, dass ihr genau so gerne Aufläufe zubereitet und esst wie wir. So wurde es geboren, unser Blogevent: AUFLAUF&CO





Samstag, 15. November 2014

Brokkoli-Nudelauflauf

Kennt ihr das auch? Manchmal ist man einfach ratlos was men essen möchte, also bin ich einfach mal in den Supermarkt und habe mir dort die Fertiggerichte angesehen... nein, keine Angst. Ich habe keines davon gekauft wollte mich nur inspirieren lassen. Und dann sah ich da Nudeln mit Brokkoli in Sahnesoße. Brokkoli... damit habe ich schon lange nicht mehr gekocht. Also, noch schnell ein paar Zutaten gekauft und dann habe ich zu Hause einen feinen Nudelauflauf mit diesem tollen Gemüse gekocht und mit zarten Pinienkernen getoppt. Passend zu diesem leckeren Auflauf gibt es auch das aktuelle Blogevent von Ina und mir, wollt ihr mitmachen? Dann schaut doch gleich mal unter AUFLAUF&CO.

Donnerstag, 13. November 2014

Schokoladen-Gewürz-Gugelhupf - glutenfrei

Weihnachten steht vor der Tür und bei uns in Nürnberg duftet es schon nach frisch gebackenen Lebkuchen und feinen Gewürzen. Da war es ja eigentlich nur eine Frage der Zeit bis ich Lust bekomme einen Gewürzkuchen zu backen. Nun gestern Abend war es soweit... ich kann euch sagen dieser Duft, der sich in der ganzen Wohnung ausbreitet - herrlich!

Mittwoch, 12. November 2014

Rührei - so wirds perfekt

Es gibt viele "einfache" Gerichte über die man stundenlang philosophieren kann und regelrechte Streitgespräche über die einzig wahre und korrekte Zubereitungsweise entstehen können. So ist das wohl auch mit dem Rührei. Nun, ich maße mir jetzt nicht an, dass meine Methode die einzig Wahre ist, es gibt bestimmt noch andere Wege die zum heiligen Gral führen ;-), aber dennoch kommt hier ein super pfluffiges und cremiges Rührei heraus - so wie es sein soll.


Montag, 10. November 2014

Lachsfilet mit warmem Babyspinat-Salat und Pinienkernen

Letzte Woche musste es abends mal wirklich schnell gehen, also habe ich ein super einfaches, schnelles und feines Fischgericht mit warmem Spinatsalat gezaubert. Sieht toll aus und ist wirklich einfach zuzubereiten.


Freitag, 7. November 2014

Hiffenmark - Hagebuttenmarmelade

Endlich habe ich es geschafft das Rezept fürs Hiffenmark online zu stellen. Schon vor zwei Wochen habe ich es gekocht und euch auch auf facebook schon auf die Folter gespannt. Gerade noch rechtzeitig, denn noch kann man Hagebutten sammeln gehen und jetzt am Wochenende wäre ja auch die perfekte Zeit dafür. Also schnappt euch rin Körbchen und geht in den Wald die roten Früchtchen ernten. Ein selbst gemachtes Hiffenmark in feinen Krapfen ist einfach ein Gedicht und ganz nebenbei für die Weihnachtsbäckerei und auch als Geschenk etwas ganz besonderes.


Donnerstag, 6. November 2014

Kokosmakrönchen

Frohe Weihnachten... ach nee, ist ja noch nicht ganz so weit, aber wir können ja trotzdem schon mal ein feines Makronen Rezept zubereiten... ;-)


Dienstag, 4. November 2014

Montag, 3. November 2014

Sachertorte

Die Sachertorte - ein Klassiker den wir sofort mit Wien/Österreich in Verbindung bringen und der erste Kuchen den ich in meiner wunderschönen Emaille Backform Cakecouture von Birkmann* backe. Vielen Dank schon mal an dieser Stelle an Birkmann, dass ihr mir diese Form zum Testen zur Verfügung gestellt habt (den vollständigen Testbericht gibt es am Ende des Posts). Diese Form passt schon alleine wegen ihrem Vintage Look perfekt zu einem solchen Klassiker wie der Sachertorte perfekt. Ihren Anfang nahm die Sachertorte übrigens im 19. Jahrhundert als Fürst Metternich von Österreich im Jahre 1832 seine Köche beauftragte ein besonderes Dessert für seine hochkarätigen Gäste zu zaubern. Franz Sacher, war damals Lehrling in eben dieser Küche und musste als 16-jähriger Lehrling den kranken Chefkoch vertreten. An diesem Abend kreierte er eine erste Variante der Sachertorte. 1848 kehrte Franz Sacher dann wieder nach Wien zurück und eröffnet dort einen Feinkostladen. Als sein ältester Sohn Eduard dann eine Lehre beim Zuckerbäcker Demel absolvierte perfektionierte dieser eben diese Sachertorte zur heutigen Form. Seit 1876 wird die Torte auch im Hotel Sacher in Wien angeboten und gilt seither als die Wienerische Spezialität schlechthin. Bei uns kann man sie in jeder Konditorei kaufen aber wirklich geschmeckt hat sie mir persönlich noch nirgends. Oft ist die Torte zu Trocken oder mit viel zu viel Alkohol getränkt. Ich habe ein paar Jahre herum experimentiert bis dieses Rezept dabei herauskam und ich hoffe es schmeckt euch genauso gut wie mir.


Donnerstag, 30. Oktober 2014

Quitten-Gummibärchen

Letzt Woche habe ich ja schon den Quittensirup vorgestellt, da beim Sirup oder auch Quittengelee kochen aber einiges an Fruchtfleisch übrig bleibt habe ich heute ein Rezept für euch, womit ihr genau dieses noch zu feinen "Gummibärchen" verarbeiten könnt.


Dienstag, 28. Oktober 2014

Mandel-Himbeer-Marmor-Gugelhupf

"Juhuu, yippie, sie sind da!" In etwa so hat es sich angehört, als das riesen Paket von Birkmann bei mir eingetroffen ist. Vor ein paar Wochen hatte ich bei denen nämlich angefragt, ob sie an einer Kooperation mit mir interessiert wären. Ich würde gerne ein paar ihrer Backformen testen und dafür dann leckere Rezepte kreieren und diese zusammen mit ihren Produkten auf meinem Blog vorstellen. Birkmann* hat gleich ja gesagt und mir angeboten mir ein paar Produkte aus ihrem Katalog auszusuchen. Ich hab mich riesig gefreut und mir u.a. diese schöne Gugelhupfform ausgesucht. Eine Woche später kam dann schon das Paket bei mir an. Ich hatte schon seit vielen Wochen die Idee einen Marmorkuchen nicht in schwarz-weiß sondern pink-weiß zu backen, aber ohne Lebensmittelfarben sondern mit Himbeeren. Genau dieses Rezept wollte ich als Gugelhupf backen und habe es nun zum Anlass genommen die Novel Form von Birkmann* zu testen (mein Urteil zur Form findet ihr ganz unten am Ende des Posts) und euch dieses leckere Rezept vorzustellen.


Montag, 27. Oktober 2014

Quittensirup

Endlich ist wieder Quittenzeit! :-) Likör, Gelee, Sirup - ach was man nicht alles Feines aus diesen Früchtchen machen kann. Dieses Jahr habe ich mich zum ersten Mal an Letzteres, den Sirup, herangetraut. Der schmeckt im Wasser oder als Limonade mit noch etwas Zitronensaft oder sogar noch exotischer mit Limette. Angeblich passt auch Thymian hervorragend dazu... na jedenfalls gibt es jetzt erst mal ein Rezept für den feinen Sirup, aus dem ihr euch ja dann mixen könnt was euch schmeckt.


Freitag, 24. Oktober 2014

Käsefondue - klassisch mit Weißwein

Der Herbst ist da, es wird früh dunkel und kalt und man ist eigentlich nur froh, wenn man zu Hause im Warmen ist und sich ein feines Essen schmecken lässt. Am Besten noch vor dem Kamin auf einem Bärenfell... oder alternativ auf der Couch während eine Kamin-DVD läuft - ja die gibt es wirklich und ich bin ein Fan! Zu diesen nass-kalten Tagen passt ein Fondue für mich perfekt... der warme geschmolzene Käse, knuspriges Brot und knackiges Gemüse für die Vitamine. Mhmmm... LECKER!


Donnerstag, 23. Oktober 2014

Mousse au Chocolat im Schokoladengitter mit Mango-Kompott

Die Mousse au chocolat gilt als Königin unter den Desserts und das völlig zu Recht. Man kann sie mit allen Sorten Schokolade herstellen und mit allerlei verschiedener Früchte kombinieren. So vielseitig und trotzdem so einfach herzustellen.


Das braucht ihr:

Für die Mousse:
2 Eier (M)
100 g Blockschokolade
200 g Sahne
2 TL Kakaopulver
2 cl Amaretto

Fürs Schokoladengitter:
50 g Blockschokolade fürs Gitter
1 Klarsichtfolie
1 Blatt Papier
Klebeband

Fürs Kompott:
1 Mango
8 cl Mangosaft
1 EL Vollrohzucker

Und so gehts:

Für die Mousse au Chocolat schmelzt ihr 100 g Blockschokolade im Wasserbad und schlagt dann die Eiweiße steif und stellt sie in den Kühlschrank. Dann gleich die Sahne steif schlagen und auch in den Kühlschrank. Wenn die Schokolade geschmolzen ist, lasst sie etwas abkühlen und verrührt sie zunächst mit den zwei Eigelben, Kakao und Amaretto. Dann gebt ihr die Sahne dazu und hebt zum Schluss den Eischnee unter. Fertig ist die Mousse. Super einfach. Natürlich könnt ihr auch mit jedem anderen Alkohol aromatisieren, aber verwendet nicht mehr als 2 cl, sonst wird die Mousse zu flüssig. Ihr könnt sie nun direkt so in einer Schüssel in den Kühlschrank stellen. Wer sie im Schokoladengitter servieren will, muss bevor die Mousse gemacht wird das Schokoladengitter herstellen.

Für das Schokoladengitter bereitet ihr euch aus der Klarsichtfolie zwei Streifen vor, diese sollten ca. 30 cm lang und 15 cm breit sein. Achtet darauf gerade Kanten zu schneiden, denn die Folie wird später zusammengerollt und sollte plan auf dem Teller stehen.
Schmelzt 50 g Blockschokolade (zartbitter) in einem Gefrierbeutel (ich nehme immer die von ALDI, die sind hitzebeständig) und schneidet, wenn die Schokolade fertig geschmolzen ist ein kleines Loch in eine Ecke. Spritzt dann die Schokolade als Gitter auf die Klarsichtfolie. Wie das Gitter aussehen soll? Da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass ihr das Gitter an zwei Seiten über den Rand der Folie hinausmalt. Oben sollte das Muster ungefähr die gleiche höhe haben.
So sah es bei mir aus:


Nun lasst ihr die Folien für ca. 5 Minuten liegen und rollt sie dann zusammen. Ihr seht auf dem Bild grüne Linien, die ich auf die Rückseite der Folien gezeichnet habe, um später gleich große Zylinder zu bekommen. Den im bild linken Rand lasst ihr nun an der grünen Linie anstoßen, wenn ihr einen Zylinder dreht. den rechten Teil der Folie einfach mit umklappen, durch die Schokolade klebt diese fest, das ist so gewollt. Stellt nun die folien auf den Teller, auf dem ihr später eure Mousse servieren wollt. mit Papier mache ich dann noch einen Zylinder um die Folie herum zur Stabilisierung, nicht, dass die Folie aufgeht. Das wäre ja ärgerlich.
Ab in den Kühlschrank damit. Und nun solltet ihr die Mousse vorbereiten, wie sie am Anfang des Posts erklärt wird.
Wenn die Mousse fertig ist gebt ihr sie teelöffelweise in den Schokoladengitterzylinder, bis diese gefüllt sind. Nun noch für mind. 3 Stunden kalt stellen. Danach könnt ihr die Folie vorsichtig abziehen.
Für das Gitter solltet ihr unbedingt Blockschokolade verwenden, da diese meiner Erfahrung nach die stabilste ist.


Für das Kompott schält ihr eine reife Mango und würfel sie. Gebt in einen Topf einen Esslöffel Vollrohzucker. Wenn der Zucker anfängt zu schmelzen müsst ihr aufpassen, dreht den Herd auf eine mittlere Stufe herunter und gebt die Mangostücke und den Mangosaft hinzu. Rührt gut um, damit nichts anbackt. Lasst dann ca. 10 Minuten auf niedriger Stufe köcheln. Das Kompott dann noch in den Kühlschrank stellen und zusammen mit der Mousse au Chocolat servieren.


























Mittwoch, 22. Oktober 2014

Bärlauch-Cashew Pesto Schnecken - vegan

Am Freitag haben wie spontan einen Spieleabend veranstaltet - und dazu wollte ich eine Kleinigkeit machen, damit nicht nur Chips auf dem Tisch stehen. Ich habe mich dann dazu entschieden vegan gefüllte Blätterteigschnecken mit Bärlauch und Cashewnüssen zu machen. Das Rezept geht ganz einfach, ist schnell vorbereitet und somit ideal als Snack zwischendurch.


Das braucht ihr:

6 TL Bärlauch in Öl eingelegt
6 TL Cashew Mus
1 TL Salz
1 TL weißer Pfeffer
1 Rolle Blätterteig (z.B. von ALDI süd, der ist vegan)

Und so gehts:

Vermischt den Bärlauch mit dem Cashew Mus. Ich mache jedes Jahr, wenn es Bärlauch im Wald zu pflücken gibt meinen eigenen Bärlauch in Öl. Dazu hacke ich diesen klein und erhitze ihn kurz in Öl in einem Topf und fülle anschließend in sterilisierte Gläser ab. Das Öl muss dabei den Bärlauch komplett bedecken. Ihr könnt euch den Bärlauch aber auch kaufen, z.B. hier: Bärlauch in Öl.
Würzt mit Salz und Pfeffer und schreicht das Pesto auf den ausgerollten Blätterteig. Ich rolle den Blätterteig dann übrigens nicht so zusammen, wie er aus der Packung kommt sondern längs, denn so bekommt man längere Rollen und damit am Ende mehr Schnecken. Legt die Rolle für mind. 1 Stunde in den Kühlschrank, damit sie sich besser schneiden lässt.
Heizt dann den Ofen auf 200 °C vor und backt die Schnecken für ca. 20 Minuten. Ich habe ca. 1 cm dicke scheiben geschnitten und daraus 34 Pestoschnecken erhalten - warm schmecken die übrigens besonders lecker finde ich.


Das Pesto könnt ihr natürlich auch für Nudeln verwenden.

Dienstag, 21. Oktober 2014

Kürbisrisotto mit Entenbrust

Letzte Woche habe ich schon mal ein Rezept mit einem Produkt der Spielberger Mühle* vorgestellt. Kamutkekse mit Pistazien habe ich gebacken. Bei der Mühle in Baden-Württemberg habe ich nämlich mal angefragt, ob sie mir ein Testpaket mit ein paar Ihrer Produkte zuschicken würden, aus denen ich dann ein paar leckere Rezepte koche. Sie haben mir sofort zugesagt, und zwei Tage später war das Testpaket mit u.a. dem tollen Arborio Risotto Reis bei mir, aus dem ich ein herbstliches Kürbisrisotto gekocht habe. Ich bin total begeistert von diesem Reis, weil er Geschmack und eine tolle Konsistenz hat - etwas Biss aber trotzdem zu einem fein-schlonzigen Risotto verarbeitet werden kann.





Das braucht ihr:

200 g Risottoreis
3 Schalotten
3 EL Öl zum Anbraten
200 ml trockenen Weißwein
2 Knoblauchzehen
1/2 Hokkaido Kürbis
2 TL Gemüsebrühe
5 Zweige Rosmarin
100 g Parmesan
3 TL Salz
2 Barbarie Entenbrüste (je ca. 400 g)

100 ml Merlot
1 TL schwarzer Pfeffer
1 TL Stärke

Und so gehts:

Die angegebene Menge reicht für 4 Personen. Ihr könnt aber einfach die Mengenangaben halbieren, wenn ihr zu zweit esst.
Beginnt damit einen halben Hokkaido Kürbis groß zu reiben/raspeln. Dieser kommt kurz vor Schluss ins Risotto und macht es so schön orange. Reibt am Besten auch gleich den Parmesan, aber mit einer feinen Reibe. Bitte, bitte verwendet keinen schon geriebenen Parmesan. Das verdirbt euch das Ganze Risotto.
Für das Risotto würfelt ihr zuerst die Schalotten und bratet sie zusammen mit dem Reis und etwas Öl in einem für ca. 5 minuten Topf an - gut Rühren damit nichts anbrennt. Dann löscht ihr mit Weißwein ab. Werft dann noch die Thymianzweige im Ganzen und die zwei Knoblauchzehen mit hinein, letztere müsst ihr lediglich schälen und mit der Messerschneide zerdrücken. Die Thymianzweige holen wir am Ende wieder heraus. Rührt euch nun die Gemüsebrühe mit 200 ml heißem (!) Wasser an und gebt diese in 100 ml Portionen dazu. Warum eigentlich heißes Wasser? Damit der Garvorgang beim immer wieder Zugeben von Wasser nicht unterbrochen wird. Der Reis sollte von Flüssigkeit umgeben sein aber nicht richtig darin schwimmen. Durch das Ständige Rühren und die Reibung der Körner aneinander entsteht die sämige Konsistenz, die wir für ein Risotto brauchen.Gebt solang immer wieder Wasser dazu, bis der Reis die für euren Geschmack richtige Konsistenz hat. Nachdem ihr ca. 500 ml Flüssigkeit zugegeben habt gebt ihr den geriebenen Kürbis dazu. Dieser kocht nun mit und färbt das Risotto so schön herbstlich orange.
Jetzt ist auch der Zeitpunkt, an dem ihr die Entenbrust in die Pfanne geben könnt. Dazu schneidet ihr die Haut kreuzförmig ein und reibt die Fettschicht mit Salz und Pfeffer ein. Legt die Entenbrust auf die Hautseite in die heiße Pfanne und schaltet auf eine mittlere Stufe. Öl braucht ihr nicht, denn die Entenhaut verliert sehr viel Fett. Ich gieße das nach 5 Minuten immer ab, es kommt nämlich noch genug nach. Vergesst vor lauter Ente aber euer Risotto nicht, immer wieder Umrühren. Nach ca. 7 Minuten, wenn die Haut schon schön braun und knusprig aussieht solltet ihr Eure Entenbrust umdrehen. Ab diesem Zeitpunkt braucht sie noch ca. 10 Minuten.
Wenn ihr dann irgendwann mit der Konsistenz eures Risottos zufrieden seid, gebt ihr noch den Parmesan dazu und schmeckt ggfs. noch mit Salz und etwas weißem Pfeffer ab.
Lasst das Risotto dann für mind. 5 Minuten ruhen, nachdem ihr die Thymianzweige heruasgefischt habt. Holt es dazu von der Platte und macht den Deckel auf den Topf.
Solange das Risotto ruht könnt ihr euch nochmal die Entenbrust vornehmen. Wenn diese fertig ist, nehmt ihr sie aus der Pfanne, schaltet den Herd wieder auf die höchste Stufe. Löscht den Bratensaft in der Pfanne mit 100 ml Rotwein ab, salzt und pfeffert nach Geschmack und bindet die Soße mit 1 TL Stärke.
Nun schneidet ihr die Entenbrust in Tranchen und verteilt diese zusammen mit dem Risotto auf Tellern. Ich habe dann noch ein paar Thymianblättchen darüber gestreut und die Soße darüber geträufelt.
Ich wünsch euch einen guten Appetit.


Tipps zur Entenbrust: Natürlich kommt es etwas auf die Dicke/Größe der Entenbrust an, wie lange sie braten muss. Ich prüfe den Garpunkt indem ich mit dem Finger auf das Fleisch drücke. Probiert es einfach aus, im rohen und gegarten Zustand. Ich persönlich finde den Vergleich mit den verschiedenen Hautstellen der eigenen Hand etwas vage und meiner Meinung hilft auch nur Erfahrung. Wenn ihr euch nicht ganz sicher seid, schneidet die Entenbrust doch einfach mal mittig auf und schaut hinein, ist sie noch nicht durch - gut dann einfach noch für ein paar Minuten in die Pfanne.

Für alle die jetzt auch Lust bekommen haben mit den tollen Produkten aus der Mühle zu backen und zu kochen geht's mit klick aufs Bild direkt zur Homepage.


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Montag, 20. Oktober 2014

Gäng Pet Ped Grob - Knusprige Ente mit rotem Thai Curry

Ich persönlich liebe ja die asiatische Küche. Ganz besonders rote Curry Gerichte haben es mir angetan. Letzte Woche habe ich mir daher mal wieder eines gekocht und diesmal habe ich mir zum ersten Mal knusprig gebratene Entenbrust gemacht - lecker sage ich euch und viel einfacher zubereitet, als man vielleicht vermutet. Definitv auch ein für Anfänger in der Küche geeignetes Rezept.


Das braucht ihr:

1 Barbarie Entenbrust (ca. 300 g)
100 g Basmati Reis
3 TL Rote Curry Paste
2cm Stück Ingwer
200 g Zucchini
1 EL Erdnussbutter
200 ml Kokosnussmilch
1 EL Fischsoße
90 g Bambussprossen
6 Blätter Thai Basilikum

Und so gehts:

Beginnt mit dem Reis, diesen Gebt ihr zusammen mit der 1,5-fachen Menge Wasser in einen Topf, kocht den Reis auf und köchelt für ca. 5 Minuten. Dann schaltet ihr den Herd aus und lasst den Topf darauf stehen. Die Restwärme reicht aus, dass der Reis fertig ist. Nun habt ihr ca. 25 Minuten Zeit den Rest zuzubereiten. Beginnt mit der Currysoße, dazu bratet ihr die rote Currypaste mit etwas Öl in einer Pfanne/ einem Wok an, wenn es anfängt gut zu duften gebt ihr die Erdnussbutter und die Kokosmilch dazu. Köchelt für ca. 10 Minuten. In dieser Zeit schneidet ihr den Ingwer in kleine Würfelchen und gebt diesen gleich dazu, die Zucchini legt ihr zusammen mit den Bambussprossen beiseite, denn das Gemüse kommt erst 5 Minuten vor Schluss in die Soße, damit es noch einen leichten Biss hat. Nun kümmert ihr euch um die Entenbrust, diese braucht ca. 15 Minuten zum braten. Schneidet die Haut kreuzförmig ein, achtet aber darauf, nicht ins Fleisch zu schneiden. Reibt dann die Haut mit Pfeffer und Salz ein und legt sie mit der Hautseite zuerst in eine heiße Pfanne (mittlere Stufe) ohne Öl. Ihr werdet sehen, dass sehr viel Fett aus der Haut austritt, gießt das ruhig mal zwischendurch ab - es kommt noch mehr nach. :-) Nach ein paar Minuten, wenn die Haut schön gebräunt ist, dreht ihr die Entenbrust um und bratet weiter. Nach ca. 3 Minuten könnt ihr den Herd auf niedrigste Stufe stellen, die Hitze reicht aus um die Entenbrust zu garen ohne, dass sie dabei trocken wird. Nun könnt ihr auch das Gemüse in die Soße geben und noch einen Esslöffel Fischsoße unterrühren. Wer es etwas salziger mag, kann noch etwas Fischsoße hinzugeben. Tut dies aber immer Teelöffelweise. Zum Schluss könnt ihr die Basilikumblätter noch in Streifen schneiden und unter die Soße geben
Schneidet die Entenbrust in Tranchen und richtet alles auf zwei Tellern an. Die oben angegebene Menge reicht für zwei Personen. Lasst es euch schmecken.


Tipp zur Entenbrust: Natürlich kommt es etwas auf die Dicke/Größe der Entenbrust an, wie lange sie braten muss. Ich prüfe den Garpunkt indem ich mit dem Finger auf das Fleisch drücke. Probiert es einfach aus, im rohen und gegarten Zustand. Ich persönlich finde den Vergleich mit den verschiedenen Hautstellen der eigenen Hand etwas vage und meiner Meinung hilft auch nur Erfahrung. Wenn ihr euch nicht ganz sicher seid, schneidet die Entenbrust doch einfach mal mittig auf und schaut hinein, ist sie noch nicht durch - gut dann einfach noch für ein paar Minuten in die Pfanne.


Samstag, 18. Oktober 2014

Rotweinkuchen mit Schokolade

Jedes Mal, wenn ich irgendwo Rotweinkuchen esse denke ich mir: "Hmm.. ist das lecker, da muss ich auch mal einen backen". Das geht nun doch bestimmt schon über ein Jahr so, aber nun endlich habe ich es angepackt und einen Rotweinkuchen mit Schokolade gebacken. Schokoladig und saftig - genau das muss ein Kuchen für mich haben. Und das Tollste ist, dass dieser Kuchen sogar nach 3 Tagen noch saftig und fein schmeckt.


Das braucht ihr:

100 g Zucker
250 g Butter
1 Pck. Vanilinzucker
Prise Salz
200 g Blockschokolade
160 g Mehl
140 g gemahlene Haselnüsse
1 Pck Backpulver
2 TL Kakao (gehäuft)
100 ml trockenen Rotwein (z.B. Merlot)
4 Eier (M)

50 g Puderzucker
1 EL Rotwein

Und so gehts:

Heizt den Ofen schon mal auf 180 °C Umluft vor und schmelzt gleich die Butter darin. Schlagt dann die Eier mit der Butter und dem Zucker schaumig und gebt auch gleich Salz und Vanillinkzucker mit dazu. Am Besten lässt sich die Masse schaumig schlagen, wenn ihr die Butter vorher verflüssigt. Gebt anschließend Haselnüsse, dann Mehl, Kakao und Backpulver dazu. Die Schokolade hackt ihr klein und fügt auch diese noch hinzu. Wenn alles schön verrührt ist, gießt ihr als Letztes den Rotwein dazu. Ich habe einen Merlot verwendet, auf jeden Fall sollte es aber ein trockener Rotwein sein.
Den Teig gebt ihr dann in eine 30 cm Kastenform, die ihr vorher mit Butter einfettet und mit Haselnüssen ausstreut. Mir schmeckt das besser als mit Semmelbröseln, da die Nüsse ja eh schon im Teig sind. Nun backt ihr euren Kuchen noch für ca. 50 bis 60 Minuten, das kommt ein wenig auf euren Ofen an. Macht auf jeden Fall den Stäbchentest, bevor ihr den Kuchen herausholt. Und keine Angst, selbst wenn dieser ein paar Minuten zu lange im Ofen ist wird er nicht trocken. Dazu ist einfach zu viel Butter, Schokolade und Rotwein im Teig. ;-)
Lasst den Kuchen auskühlen und siebt dann noch 50 g Puderzucker und verrührt diesen mit 1 EL Rotwein. Damit könnt ihr den Kuchen oben noch glasieren. Ich mag die rosane Farbe, die die Glasur auf den dunklen schokoladigen Kuchen zaubert.
Wer möchte kann dann ja noch ein paar Streusel verwenden. Ich habe aus kleinen rosanen Zuckerperlen noch kleine Sterne auf den Kuchen gemacht. Dazu habe ich einen Plätzchenausstecher verwendet ihn auf den Kuchen gedrückt und dann die Zuckerperlen hinein gegeben. Mit einem Schaschlikspieß habe ich die Perlen dann in die Ecken verteilt.

















Lasst den Kuchen noch für ein paar Stunden ruhen, am Besten über Nacht, da wird er nämlich noch saftiger.