Überbackener Fenchel mit Aprikosenreis

VEGAN und AYURVEDISCH – eine tolle Kombination aus scharf und süß. Für mich gibt es kaum ein Gericht nachdem ich so „glücklich gegessen“ bin wie dieses hier.

Das braucht ihr:

Für den Fenchel:
2 Fenchel Knollen
frischen Ingwer (ca. 4 cm)
1/4 Chillischote
1 TL Currypulver
1 TL Kreuzkümmel
1/2 Zwiebel
6 bis 8 getr. Aprikosen
Salz
Pfeffer schwarz
50 ml Apfelsaft
Ghee oder Olivenöl

Für den Aprikosenreis:
1 Tasse Basmatireis
1 TL Schwarzkümmel
5 – 8 getr. Aprikosen
Saft  1/4 Zitrone
1 TL Majoran
Salz und Pfeffer
Ghee oder Olivenöl zum anbraten

Und so gehts:

Beginnt mit dem Reis, dazu kocht ihr 1 Tasse Basmati zusammen mit 2 Tassen Wasser und etwas Salz in einem Topf auf, köchelt für 3 Minuten und schaltet dann die Platte aus und lasst den Reis ziehen. Nach 20 Minuten ist er fertig. 
Heizt nun den Ofen auf 160 °C Umluft vor und beginnt dann mit dem Gemüse. Den Fenchel am besten vierteln, den Strunk herausschneiden und kurz blanchieren. Die Aprikosen, Zwiebeln und den Ingwer würfeln. Die Chilli in kleine Ringe schneiden. Nun eine Pfanne auufheizen und in ca. 1 EL Olivenöl das Currypulver und den Kreuzkümmel für 2 Minuten anrösten. Riecht das nicht einfach fantastisch? Dann gebt ihr die Zwiebeln, Aprikosen, Ingwer und Chilli dazu und bratet auch diese für ca. 2 Minuten. Löscht dann mit dem Apfelsaft ab und würzt noch mit Salz und Pfeffer.

Legt den Fenchel nun in eine Auflaufform, übergießt ihn mit dem leckeren Gewürzsud und backt den Fenchel für ca. 25 Minuten. Schneidet jetzt noch die Aprikosen für den Reis klein und bratet diese zusammen mit dem Schwarzkümmel in etwas Olivenöl an. Gebt den Reis dazu und würzt mit Majoran, Salz und Pfeffer. Wenn euer Reis stellenweise schön gebräunt ist, gebt ihr noch den Zitronensaft darüber und serviert ihn zusammen mit dem Fenchel.
Lasst es euch schmecke, ihr Lieben.

 

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One Comment

  1. Lena

    Das hört sich ganz, ganz super an! Ich mache heute Flammkuchen mit Fenchel, und wäre der Teig nicht schon fertig, würde ich glatt umschwenken zu deinem Rezept. 😀
    Das nächste Mal, wenn mir fenchelig zumute ist.
    Liebe Grüße, Lena

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