Dienstag, 30. September 2014

Apfel-Holunder Marmelade

Vor Kurzem habe ich ja einen wahren Apfel-Verarbeitungsmarathon gestartet - im Zuge dessen auch noch eine leckere Marmelade gekocht. Ich mag die leicht süßliche Säure vom Apfel mit dem herben Holunder Geschmack. Probiert diese Kombination unbedingt mal aus. Vielleicht habt ihr ja eh schon Holunderbeersaft gemacht?!


Das braucht ihr:

600 g Äpfel
150 g Holunderbeersaft (am besten frisch entsaftet und ungesüßt)
380 g Gelierzucker 2:1

Und so gehts:

Schält die Äpfel, schneidet sie klein und gebt sie zusammen mit dem Holunderbeersaft in einen Topf. Köchelt nun ca. 20 Minuten bei niedriger Hitze bis die Äpfel weich sind und sich gut pürieren lassen. Erst dann gebt ihr den Gelierzucker dazu und kocht für (meistens) 4 Minuten sprudelnd bevor ihr die Marmelade in saubere und am besten noch sterilisierte Gläser abfüllt. Für 5 Minuten auf den Kopf stellen und dann umdrehen und ganz erkalten lassen.
Ich habe bei dieser Marmelade den 2:1 Gelierzucker benutzt, weil Holunderbeeren von sich aus schon sehr herb sind, wenn ihr dann noch etwas säuerliche Äpfel benutzt wird es mit dem 3:1 Zucker schnell zu bitter. Wem es trotz dem 2:1 Gelierzucker noch zu herb ist der kann auch noch mehr Zucker zugeben, probiert die Marmelade, bevor ihr sie abfüllt auf jeden Fall.


Montag, 29. September 2014

No-Carb Lasagne

Low Carb? Nein, No-Carb heißt die Devise. Lasagne ist ja wirklich lecker, und ohne Nudelblätter und Bechamel Soße sogar eine richtig kalorienarme Angelegenheit wenn man zum Überbacken lediglich Parmesan benutzt.


Das braucht ihr:

1 Zucchini
100 g Hackfleisch
1 Dose stückige Tomaten
1 TLOregano
1 TL Pfeffer schwarz
1 TL Salz
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
3 EL frisch geriebenen Parmesan
ein paar Cherrytomaten

Und so gehts: 

Schneidet die Zwiebel und den Knoblauch in kleine Würfelchen und bratet diese in etwas Öl glasig. Gebt dann das Hackfleisch dazu und bratet auch dieses durch. Dann die Tomaten hinzu geben und alle Gewürze mit hinein. Köchelt für ca. 15 Minuten. Heizt den Ofen auf 180 °C vor. Dann schneidet ihr die Zucchini längs in Scheiben. Streicht den Boden der Auflaufform mit etwas Olivenöl ein und bedeckt den Boden mit Zucchinischeiben. Schichtet dann abwechselnd Soße mit Zucchini. Ganz oben noch den Parmesan drauf geben und ein paar Cherrytomaten zur Deko drauflegen. Im Ofen für ca. 30 Minuten backen, bis der Käse goldbraun ist. Die angegebene Menge reicht je nach Hunger für ein bis zwei Personen. Eine kleine quadratische Auflaufform mit 15 cm wird damit voll. Guten Appetit wünsche ich euch.


Samstag, 27. September 2014

Fleischküchle mit gepufftem Amaranth

Was hat denn Amaranth in einem Fleischküchle verloren? Das denken sich jetzt bestimmt die ein oder anderen von euch, denn das Azteken-Getreide kennt man eigentlich nur aus dem Müsli. Schon vor 9000 Jahren wurde dieses nämlich schon angebaut und diente als Hauptnahrungsmittel. Gepufft, ähnlich wie Reis, kann man den z.B. bei dm kaufen. Er hat eine leicht nussige Note und gibt den Fleischküchle eine pfluffige Konsistenz.



Das braucht ihr:

500 g Hackfleisch
150 g Semmelbrösel
20 g gepufften Amaranth (gibt es z.B. bei dm)
200 ml fettarme Milch
3 Eier (M)
3 gestrichene TL Salz
80 g Lauch
2 TL Senf mittelscharf
1 TL Paprikapulver

Und so gehts:

Weicht zuerst die Semmelbrösel für ca. 5 Minuten in Milch ein und schneidet den Lauch in ganz feine Ring. Diese sollen sich ja mit dem Hackfleisch gut vermischen. Gebt sodann alle Zutaten zu den eingeweichten Semmelbröseln und verknetet alles gut. Am Besten mit den Händen, dann wir die Masse am homogensten. Nun formt ihr aus dem Hackfleisch Kugeln und drückt diese etwas platt. Ich habe die Masse auf 14 Buletten aufgeteilt, ihr könnt die aber natürlich auch größer oder kleiner machen. Eine Pfanne auf den Herd stellen und die Fleischküchle von beiden Seiten knusprig braten. Ich habe kein Öl mit in die Pfanne gegeben, weil es 1. dann immer so spritzt und 2. das Hackfleisch genug eigenes Fett besitzt, sodass nichts anklebt. Zu den Buletten passt ein bunter Salat oder der Klassiker Kartoffelsalat. Lasst es euch schmecken.


Sonntag, 21. September 2014

Tortellini-Auflauf mit Auberginen und Tomaten

Achja, wenn ein Abend so richtig grau in grau ist und es regent und blitzt und donnert finde ich einen warmen Nudelauflauf genau das richtige um warm zu werden... :-)

 
Das braucht ihr:

400 g frische Tortellini (z.B. Käse-Tortellini von ALDI aus der Kühltheke)
1 Aubergine (ca. 250 g )
1/2 Zwiebel (ca. 50 g )
2 Knoblauchzehen
400 g passierte oder gehackte Tomaten
10 - 15 Basilikumblätter
1 Zweig Rosmarin
1 TL frisch gemahlener Pfeffer
2 TL Salz
3 EL Parmesan zum Überbacken

Und so gehts:

Schneidet die Aubergine in ca. 1 cm große Würfel und gebt diese zusammen mit 3 EL Öl in einen Topf zum anbraten. Würfelt dann die Zwiebel und den Knoblauch klein und gebt diese dazu. Mit einer Dose passierter oder gehackter Tomaten löscht ihr ab und gebt die Kräuter (kleingeschnitten) und Gewürze dazu. Heizt den Ofen auf 200 °C Umluft vor und köchelt die Soße noch für weitere 10 Minuten auf niedriger Stufe. Nehmt den Topf vom Herd und vermengt die Tortellini (ungekocht direkt aus der Packung) mit der Soße. Füllt dann die Nudeln mit Soße in eine Auflaufform, bestreut mit dem Parmesan und backt dann für ca. 30 Minuten. Wer den Käse gerne dunkler möchte lässt einfach den Auflauf länger im Ofen. Guten Appetit ihr Lieben.





Freitag, 19. September 2014

Kirsch-Marmor Gugelhüpfchen

Vor ein paar Wochen hat mir meine Mum zweierlei Gugelhupf Förmchen geschenkt,  einmal welche in der Größe von Muffins und einmal richtige Minis. Heute habe ich daraus Marmorküchlein gebacken, aber nicht mit Schokolade wie man es kennt sondern mit Kirschfruchtpürre. Ich finde es sieht auf jeden Fall sehr hübsch aus. Und gerade für kleine Gugelhupfförmchen eignen sich ganze Früchte ja eh nicht, weil sie zu groß sind.


Das braucht ihr:

4 Eier (M)
50 g Butter
140 g Puderzucker
140 g Mehl
Prise Salz
4 cl Apfelsaft
1/2 Päckchen Backpulver
150 g Kirschen (frisch oder aus dem Glas)

Und so gehts:

Heizt den Ofen auf 190 °C Umluft vor. Schlagt zuerst die Eiweiße steif und stellt diese in den Kühlschrank. Die Butter, Eigelbe und den Puderzucker schlagt ihr cremig auf und gebt den Apfelsaft mit hinein, stattdessen könnt ihr auch Amaretto nehmen. Da hatte ich aber leider keinen mehr da. Dann Mehl, Backpulver und Salz zugeben, verrühren und zuletzt den Eischnee unterheben. Die Kirschen pürriert ihr (falls ihr Kirschen aus dem Glas verwendet tropft sie gut ab, damit das Pürree nicht zu flüssig wird) und gebt in eine Silikonform etwas Teig, verstreicht diesen sodass sie Ränder bedeckt sind und füllt dann etwas Pürree ein. Das Pürree sollte die Form nicht direkt berühren, damit ihr eure Gugelhüpfchen wieder gut herausbekommt. Dann nochmals mit Teig abdecken und ab in den Ofen. Ca. 15 bis 20 Minuten backen. Statt Fruchtpürree könnt ihr natürlich auch Nougat oder Mohn o.ä. verwenden oder aber mit Himbeeren, Brombeeren, Apfelmus etc. experimentieren. Diese Menge ergibt ca. 12 kleine Gugelhüpfchen in Muffingröße.

Donnerstag, 18. September 2014

Cashew Mus

Vor einiger Zeit habe ich schon mal ein Rezept für Haselnuss Mus gepostet. Da ich persönlich aber Cashewkerne noch viel lieber mag als Haselnüsse habe ich heute ein Rezept für ein selbst gemachtes Cashewmus für euch. Soooo lecker!


Das braucht ihr:

400 g Cashewkerne
4 EL Distelöl (oder ein anderes geschmackneutrales Öl)

Und so gehts:

Schnappt euch einen Standmixer (von Pürierstäben raten diverse Blogs und Aneitungen ab) und schmeißt die Kerne zusammen mit dem Öl hinein. Und dann gehts erst mal los mit dem zerkleinern ca. 30 Seunden. Dann eine Pause von ca. 5 Minuten machen. Nochmal 30 Sekunden mixen, Pause... immer wieder die Kerne vom Rand abstreifen. Das macht ihr solange bis ihr seht, dass eure Kerne langsam breiig werden. Ab jetzt müsst ihr besonders wachsam sein, denn euer Mus darf nicht zu heiß werden, weil sich sonst das Öl der Nüsse abtrennt und ihr dann keine homogene Masse bekommt. Ab jetzt mixt ihr nur noch 10 bis 20 Sekunden am Stück und macht dann eine Pause bis die Nüsse wieder Zimmertemperatur haben, bei mir hat das jeweils 20 Minuten gedauert. Abhängig von eurem Mixer müsst ihr diesen Vorgang unterschiedlich oft wiederholen. Euer Mus ist fertig wenn es richtig cremig ist. Dann füllt ihr es in saubere Gläser ab und stellt es bitte NICHT in den Kühlschrank. Dort würde es nämlich schimmeln, weil sich Kondenswasser bilden kann. Das wäre aber doch jammer schade.

Mittwoch, 17. September 2014

Zwetschgen-Streuselkuchen

Die Bäume hängen voll mit den leckeren süß-säuerlichen lilanen Früchten: den Zwetschgen. Also habe ich am Wochenende natürlich auch welche ernten müssen. Ich hab zwar keinen eigenen Baum aber wenn man Richtung Wald geht findet man die Bäume ja überall stehen. Geht es euch da auch so, dass ihr an einem mit Früchten vollhängenden Baum nicht einfach vorbei gehen könnt ohne zu ernten oder zu mindest etwas davon zu naschen? Ich komme auf jeden Fall nicht drum herum und deshalb hatte ich dann auch gute 800 g Zwetschgen geerntet. So und was machen wir daraus? Klar, den Klassiker: Streuselkuchen. Und wie passend, dass Astrid und Friederike von Küchentratsch gerade ein Blogevent zum Thema "Goldener Herbst" veranstalten. Da passt mein Streuselkuchen ja wunderbar dazu.


Das braucht ihr:

Für den Boden:

180 g Mehl
40 g Zucker
1 Prise Salz
20 g frische Hefe (1/2 Würfel)
60 ml fettarme Milch
50 g weiche Butter oder Margarine
40 g Marzipan

600 g Zwetschgen ohne Kern (mit Kern ca. 800 g), es dürfen aber auch gerne mehr sein

Für die Streusel:
120 g Mehl
50 g gemahlene Mandel
100 g Butter
75 g Zucker
1 TL Zimt
1 TL gemahlene Bourbon Vanille

Und so gehts:

Startet mit dem Hefeteig. Dazu wärmt ihr die Milch an, bis sie lauwarm ist und löst dann die Hefe darin auf. Achtet, darauf, dass die Milch nicht so heiß ist, sonst geht euch die Hefe kaputt. Zupft das Marzipan in kleine Flocken und  vermischt diese mit den restlichen Zutaten. Gebt dann die aufgelöste Hefe dazu und knetet einen homogenen Teig. Stellt diesen dann an einen warmen Ort (z.B. Heizung) und lasst ihn für eine Stunde gehen.
Bereitet dann gleich die Streuselmasse vor. Ich benutze dazu immer weiche Butter, damit ich alles schön verknete kann und lege den Teig dann für eine Stunde in den Kühlschrank. Ihr könnt aber auch kalte Butter benutzen, das bleibt euch überlassen. Vermischt auf jeden Fall alle Zutaten miteinander, wer gerne viel Zimt mag, kann auch 2 bis 3 TL davon in die Streusel geben. Dann schmeckt man diesen auch deutlich heraus. Wenn der Teig fertig ist, stellt ihn in den Kühlschrank bis der Hefeteig fertig gegangen ist.
Nun hlabiert ihr noch die Zwetschgen und entfernt die Kerne.
Heizt den Ofen auf 160 °C vor und drückt den Hefeteig in eure Tarte-/Kuchenform und belegt ihn mit den Zwetschgen. Bröselt noch die Streusel darüber und schiebt ihn für 40 bis 45 Minuten in den Ofen, je nachdem wie braun ihr eure Streusel mögt.



















Dann nur noch abkühlen lassen und mit einem warmen oder kalten Kakao vor dem Kamin genießen. ;-) LECKER.
 

Dienstag, 16. September 2014

#antifoodwastechallenge Kürbispommes mit scharfem Ricotta Dip, Merguez mit Kürbisguacamole und gratinierten Tomaten und Schokoladen-Ricotta-Creme mit karamellisierten Aprikosen

"Hallo Tina, im September starten wir die  #antifoodwastechallenge und hoffen, du bist mit dabei!"
Das war der erste Satz, in der Mail von MARLEY SPOON, die damit auf die weltweite Lebensmittelverschwendung aufmerksam machen wollen. Deshalb verschickt MARLEY SPOON Pakete an einige Blogger mit Zutaten und wir müssen dann auschließlich aus diesen etwas kochen. Spannende Geschichte, dachte ich und sagte natürlich sofort zu. Hier seht ihr schon mal die 3 Gänge meines Menüs, die Rezepte folgen weiter unten.

Vorspeise Kürbispommes mit scharfem Ricotta-Dip


Hauptgang Merguez Würstchen mit Kürbisguacamole und gratinierten Tomaten


Dessert Schokoladen-Ricotta-Creme mit karamellisierten Aprikosen


Aber fangen wir nochmal ganz von vorne an. Das Paket, das bei mir ankam war mit richtig leckeren Sachen gefüllt, aber seht selbst:

Der Inhalt der tollen MARLEY SPOON Tüte
1 Hokkaido Kürbis
100 g Parmesan
250 g Ricotta
38 g Bitterschokolade 72%
1 Limette
2 Chillischoten
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
250 g Cherrytomaten
15 getrockente Aprikosen
5 Zweige frischer Thymian
3 Merguez Würstchen mediterran


Das kommt noch von mir dazu: Olivenöl, Bockshornklee, Mascobado Rohrzucker

Kürbispommes mit scharfem Ricottadip

1/2 Hokkaidokürbis
Olivenöl
Salz und Pfeffer
150 g Ricotta
1/2 Chillischote
1/2 Limettensaft
5 Thymianzweige
1/2 TL frisch gemahlener Bockshornklee
Salz
Pfeffer weiß
Saft einer halben Limette

Und so gehts:

Heizt zuallererst den Ofen auf 180 °C Umluft vor. Und beginnt dann mit dem Dip, denn der soll ja ein wenig ziehen. Dazu bratet ihr in einer Pfanne den Thymian, Chilli und Bockshornklee in 1 El Olivenöl an. Rührt den Ricotta mit Limettensaft, Salz und weißem Pfeffer an und gebt das gewürzte Öl mit hinein. Nochmals gut umrühren und erst mal stehen lassen. Nun halbiert ihr den Hokkaido Kürbis und entfernt die Kerne mit einem Löffel. Rührt in einer kleinen Schüssel 3 EL Olivenöl mit etwas Salz und Pfeffer an. Schneidet den Kürbis in Spalten, bepinselt diese mit dem gewürzten Olivenöl und legt sie auf ein Backblech. Dann ab damit in den Ofen für ca. 25 Minuten. Probiert am Besten ein kleines Stück vom Kürbis bevor ihr ihn aus dem Ofen holt, denn es kommt auch auf den Kürbis an, wie lange die Pommes tatsächlich brauchen. Wenn er fertig ist sollte er eine Konsistenz wie eine gekochte Kartoffel haben.


Kürbis Guacamole

1/2 Hokkaido Kürbis
1/2 Chilli Schote
9 Cherry Tomaten
1 gestrichener TL Salz
Saft einer halben Limette
1 Schalotte

150 ml Wasser




Und so gehts:

Die andere Hälfte des Kürbis (die von den Pommes übrig bleibt) schneidt ihr in ca. 2 cm große Würfel und bratet diese in 1 EL Olivenöl an bis alle Stückchen leicht angebräunt sind. Löscht dann mit 150 ml Wasser ab und gebt die halbe übrig gebliebene Chillischote mit in den Sud, Deckel drauf und für ca. 30 Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen bis der Kürbis so weich ist, dass er zerdrückt oder püriert werden kann. Kontrolliert zwischendruch ob ihr nochmals Wasser zugeben müsst, wenn ja tut das aber immer nur in 50 ml Portionen. Bevor ihr dann püriert/zerdrückt nehmt die Chillischote wieder heraus.(Wer es richtig scharf mag, kann natürlich auch mehr Chilli zugeben, ich bin aber was das angeht ein kleines Weichei ;-) )
Schneidet nun die Cherry Tomaten und die Schalotte in kleine Würfel und würzt diese schon mal mit etwas Salz. Das fertige Kürbispürree gebt ihr mit dazu und vermischt es mit dem Limettensaft zu einer homogenen Masse. Schmeckt nochmal mit Salz ab, aber immer schön prisenweise.


Gratinierte Tomaten

8 Cherry Tomaten
1 Knoblauchzehe
1 Schalotte
2 EL frisch geriebenen Parmesan
Salz
Pfeffer
1 Zweig frischer Rosmarin





Und so gehts:

Die restlichen Cherrytomaten (bei mir waren es noch 8 Stück) halbiert ihr und gebt sie zusammen mit Olivenöl, Salz, Pfeffer, Parmesan und dem Rosmarin in eine kleine Auflaufform. Backt eure Tomaten dort bei 180 °C nur so lange, bis der Käsegeschmolzen ist. Ca. 10 Minuten.


Schokoladen-Ricotta-Creme mit karamellisierten Aprikosen

100 g Ricotta
38 g Bitter Schokolade von OMBAR 72%
1 TL gemahlene Bourbon Vanille
6 getrocknete Aprikosen
2 EL Mascobado Zucker







Und so gehts:

Schmelzt die Schokolade im Wasserbad und verührt diese zusammen mit Vanille und Ricotta zu einer homogenen Creme. 4 der 6 Aprikosen schneidet ihr in Würfel und karamellisiert sie mit dem leckeren Zucker (natürlich könnt auch einen anderen Zucker nehmen, aber der Mascobado hat von Natur aus so ein tolle Karamell Note). Dazu stellt ihr eine Pfanne auf den Herd und bedeckt den Boden mit 2 EL Zucker. Stellt den Herd auf mittlere Stufe, niemals auf die höchste sonst verbrennt euch der Zucker und das stinkt. Wenn der Zucker zu schmelzen beginnt gebt ihr die Aprikosenwürfel dazu und rührt um bis alle Aprikosen vom Zucker ummantelt sind. Gebt sie dann auf ein Backpapier und lasst sie auskühlen. 2 der Aprikosen schneidet ihr in dünne Längsstreifen - auch die kommen mit auf die Creme - sieht einfach hübsch aus von den Farben. Legt dann noch karamellisierte Aprikosen darauf - LECKER.

Fazit

Ziel der Challenge war es ja, dass alle Zutaten verbraucht werden, ok ich habs nicht ganz geschafft. Aber der geriebene Parmesan kann für die nächste Pasta benutzt werden und die Chilli, sorry MARLEY SPOON die waren einfach so scharf, dass ich mit einer Schote völlig bedient war. ;-) Ansonsten war alles weg und reichte für zwei Personen, bis auf: die Würstchen. 3 Würstchen waren für zwei Personen einfach zu wenig. Mindestens 4, besser noch 6 hätten es schon sein dürfen. Ansonsten finde ich das Konzept gut, Zutaten für ein Essen zu bekommen, denn so bleibt wirklich nichts übrig. Die Challenge hat wirklich Spaß gemacht und ich hatte einen schönen Nachmittag mit meiner Freundin Franzi.
Kaufen würde ich mir ein solches Paket allerdings nicht. Ich sehe schon, dass das Kreieren eines Rezeptes Zeit und Geld kostet, sicherlich ist auch das herstellen einer Rezeptkarte nicht so billig (Fotos machen, Redaktioneller Beitrag). Trotzdem sind mir 24 Euro (denn ein Gericht kostet 12 € pro Person) dann doch zuviel alleine für die Zutaten, zumal ich denke, dass ich die Zutaten im Bioladen um die Ecke sogar günstiger bekomme. Auch brauche ich persönlich keine Rezeptkarte, weil ich eh jemand bin, der nicht gerne nach vorgegebenen Rezepten kocht. Auch denke ich, dass dieses Konzept nichts für jeden Tag ist. Wer aber mal Lust hat zu einem besonderen Anlass zu Kochen, grundsätzlich nicht so gut einschätzen kann wieviel er für wieviele Personen braucht, und es toll findet Pakete zugeschickt zu bekommen, für den kann das Konzept stimmig sein.


Zu Marley Spoon


Last but not least darf ich noch einen Blogger für die nächste Runde nominieren. Ich nominiere: Sonja von http://amorundkartoffelsack.blogspot.de/.

Montag, 15. September 2014

Überbackener Fenchel mit Aprikosenreis

VEGAN und AYURVEDISCH - eine tolle Kombination aus scharf und süß. Für mich gibt es kaum ein Gericht nachdem ich so "glücklich gegessen" bin wie dieses hier.



Das braucht ihr:

Für den Fenchel:
2 Fenchel Knollen
frischen Ingwer (ca. 4 cm)
1/4 Chillischote
1 TL Currypulver
1 TL Kreuzkümmel
1/2 Zwiebel
6 bis 8 getr. Aprikosen
Salz
Pfeffer schwarz
50 ml Apfelsaft
Ghee oder Olivenöl

Für den Aprikosenreis:
1 Tasse Basmatireis
1 TL Schwarzkümmel
5 - 8 getr. Aprikosen
Saft  1/4 Zitrone
1 TL Majoran
Salz und Pfeffer
Ghee oder Olivenöl zum anbraten

Und so gehts:

Beginnt mit dem Reis, dazu kocht ihr 1 Tasse Basmati zusammen mit 2 Tassen Wasser und etwas Salz in einem Topf auf, köchelt für 3 Minuten und schaltet dann die Platte aus und lasst den Reis ziehen. Nach 20 Minuten ist er fertig. 
Heizt nun den Ofen auf 160 °C Umluft vor und beginnt dann mit dem Gemüse. Den Fenchel am besten vierteln, den Strunk herausschneiden und kurz blanchieren. Die Aprikosen, Zwiebeln und den Ingwer würfeln. Die Chilli in kleine Ringe schneiden. Nun eine Pfanne auufheizen und in ca. 1 EL Olivenöl das Currypulver und den Kreuzkümmel für 2 Minuten anrösten. Riecht das nicht einfach fantastisch? Dann gebt ihr die Zwiebeln, Aprikosen, Ingwer und Chilli dazu und bratet auch diese für ca. 2 Minuten. Löscht dann mit dem Apfelsaft ab und würzt noch mit Salz und Pfeffer.

Legt den Fenchel nun in eine Auflaufform, übergießt ihn mit dem leckeren Gewürzsud und backt den Fenchel für ca. 25 Minuten. Schneidet jetzt noch die Aprikosen für den Reis klein und bratet diese zusammen mit dem Schwarzkümmel in etwas Olivenöl an. Gebt den Reis dazu und würzt mit Majoran, Salz und Pfeffer. Wenn euer Reis stellenweise schön gebräunt ist, gebt ihr noch den Zitronensaft darüber und serviert ihn zusammen mit dem Fenchel.
Lasst es euch schmecke, ihr Lieben.

 

Samstag, 13. September 2014

No-Carb Haselnusskuchen mit No Sugar Sugar

Vor einer Woche habe ich bei Ramona's Bäckerei eine Dose Erythrit Stevia von No Sugar Sugar gewonnen, ein Zuckerersatzstoff der keine Kalorien hat. Absolut klasse! Gestern habe ich daraus einen Nusskuchen gebacken und ganz ehrlich: einen Unterschied schmeckt man zu normalem Zucker absolut nicht. Auch ist das Erythrit kristallin, so wie man es vom Haushaltszucker kennt und damit absolut gleich in der Handhabung. Ich bin schon jetzt ein Fan!!!


Das braucht ihr:

3 Eier (M)
200 g gemahlene Haselnüsse (oder Mandeln)
100 g Butter oder Margarine
120 g Erythrit Stevia von No Sugar Sugar
1/2 Pck Backpulver
4 cl Apfelsaft
1/2 TL Bourbon Vanille
Prise Salz

Und so gehts:

Heizt den Ofen auf 160 °C Umluft vor. Schlagt die Eiweiße zu Eischnee auf und stellt sie in den Kühlschrank, anschließend die Eigelbe zusammen mit dem Erythrit und der Butter/Margarine (Halbfettmargarine geht bestimmt auch) schaumig schlagen und eine Prise Salz und 1/2 Pck. Backpulver dazu geben. Verührt zusätzlich die gemahlenen Haselnüsse und den Apfelsaft. Zum Schluss hebt ihr noch den Eischnee unter und füllt den Teig in eine 22 cm Kastenform. Im Ofen backt ihr den Kuchen dann für ca. 50 Minuten. Macht den Stäbchentest bevor ihr ihn herausholt.
Kleiner Tipp: am nächsten Tag schmeckt der Kuchen noch saftiger


Abschließend möchte ich euch hier noch mal die Kalorien vorrechnen, die ich durch das Erythrit gespart habe.
750 kcal : 100 g Butter
291 kcal : 3 Eier
1288 kcal : 200 g Haselnüsse
20 kcal : 4 cl Apfelsaft
480 kcal : 120 g Zucker
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2829 kcal : ganzer Kuchen
- 480 kcal : da Erythrit ja 0 kcal hat
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2349 kcal, also ca. 235 kcal pro Stück

Durch das ersetzen des Zuckers durch das Erythrit sparen wir 480 kcal im ganzen Kuchen, auf 10 Stücke gerechnet ergibt das eine Ersparnis von ca. 50 kcal pro Stück. Wer nun noch die Butter durch Halbfettmargarine/Halbfettbutter ersetzt spart weitere 375 kcal. Ich finde den Zucker auszutauschen ist eine tolle Sache und einfach super simpel umzusetzen.
Auf jeden Fall möchte ich hier nochmals Danke an Ramona sagen, dass sie mich ausgelost hat und danke an No Sugar Sugar, für das Zusenden des Erythrit.

Freitag, 12. September 2014

Vogelbeer-Apfel-Marmelade wie zu Großmutters Zeiten

Kennt ihr Vogelbeeren? Diese orangenen Früchte die in Dolden an den Bäumen hängen und fälschlicherweise von den meisten für giftig gehalten werden? Fast vergessen, dass man diese Essen kann. Bei uns in der Region z.B. hat man früher daraus Konfitüre gekocht die man ähnlich wie Preiselbeeren zu Wildgerichten serivert. Oder gemischt mit Äpfeln als Marmelade fürs Brot einkocht. Die Vogelbeeren geben der Marmelade eine herbe Note, und schmecken ein bisschen ähnlich wie Hagebutten finde ich. Haltet doch mal die Augen auf und erntet ein paar Vogelbeeren und am besten auch gleich noch ein paar Äpfel um daraus Marmelade zu kochen.


Das braucht ihr:

100 g Vogelbeeren
50 ml Apfelsaft
200 g Äpfel
150 g Gelierzucker 2:1
30 g Zucker

Und so gehts:

Wascht die Vogelbeeren unter fließendem Wasser, gebt diese zusammen mit 50 ml Apfelsaft in einen Topf köchelt für 20 Minuten. Die Beeren sollten aufplatzen und der Saft eine leicht orange Farbe annehmen. Passiert dann die Fruchtmasse durch ein Sieb und gebt es nochmal zusammen mit 200 g klein geschnittenen Äpfeln und 30 g Zucker zurück in den Topf und kocht die Äpfel weich. Das dauert ca. 10 Minuten. Jetzt könnt ihr nochmal mit dem Pürierstab die letzen Apfelstücken musen und den Gelierzucker zugeben und nach Anleitung (normalerweise 4 Minuten) sprudelnd kochen und in saubere Gläser abfüllen. Eine herbe Marmelade mit einem ganz besonderen Geschmack.

Auch mit diesem Rezept nehme ich an Henriettes Blogevent Sommer, Sonne, Erntezeit teil. 

Donnerstag, 11. September 2014

Wildpreiselbeergelee aus dem Wald

Die ersten Herbsttage oder auch die letzen Sommertage, egal wie man es dreht und wendet. Die Abende sind noch schön lau und gerade jetzt findet man viele tolle Früchte im Wald. So zum Beispiel auch Preiselbeeren. Kleine unscheinbare Sträucher die weite Flächen bedecken und an denen kleine knallrote Früchte hängen. Wer noch Preiselbeeren ernten will sollte schnell sein, denn viele hängen schon nicht mehr an den Sträuchern. Deshalb dauert das Sammeln auch lange, aber dafür wird man anschließend mit einem wahnsinnig tollen Geschmack und Gefühl belohnt. 


Das braucht ihr:

300 g Wildpreiselbeeren
ergeben ca. 250 g Preiselbeer-Saft
130 g Gelierzucker 2:1

Und so gehts:

Wascht die Preiselbeeren gründlich in Wasser und gebt sie dann in einen Topf. Köchelt für ca. 15 Minuten bis die Früchtchen aufplatzen und ihr sie durch ein Sieb passieren könnt. Aus den 300 g Wildpreiselbeeren habe ich 250 g Saft erhalten. Den habe ich dann noch mit 130 g Gelierzucker 2:1 eingekocht und in 3 kleine Gläschen abgefüllt. LECKER sage ich euch.


Auch mit diesem Rezept nehme ich an Henriettes Blogevent Sommer, Sonne, Erntezeit teil.





Sonntag, 7. September 2014

Spinat-Zuccini-Nudelauflauf mit Zickenblues

Es gibt mal wieder ein vegetarisches Rezept mit feinem Ziegenkäse von meinem Lieblings-Ziegenhof. Nudelaufläufe erinnern mich immer an früher. Meine Mum hat diese öfter gekocht. Und irgendwie machen diese Aufläuft etwas glücklich, nicht wahr?!


Das braucht ihr:

300 g Vollkorn- oder Spinatbandnudeln
75 g Butter
2 TL frisch geriebene Muskatnuss
2 TL frisch geriebener weißer Pfeffer
2 TL Salz
2 Knoblauchzehen
3 Eier
100 g Sahne
200 g frischer Blattspinat
200 g gelbe Zucchini
300 g Zickenblues oder anderer Blauschimmelkäse

Und so gehts:

Zerlasst die Butter in einem Topf und gebt die Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer und die Muskatnuss hinzu, kurz aufkochen und den Topf beiseite stellen und für ca. 1 Stunde ziehen lassen. nach dieser Stunde gebt ihr die Sahne und die Hälfte des Käses mit hinein und köchelt auf niedrigster Stufe bis der Käse geschmolzen ist. Trennt die Eier und schlagt das Eiweiß zu Eischnee auf. DIe EIgelbe kommen später in die Butter Sahne Mischung, wenn diese etwas abgekühlt ist. Währenddessen könnt ihr den Blattspinat waschen und von den Stielen zupfen und die Zucchini mit einem Sparschäler in feine Streifen schneiden. Setzt dann die Nudeln auf und kocht diese nicht ganz gar, sie sollten noch gut bissfest sein, weil sie beim Backen noch weiter garen.heizt den Ofen auf 200 °C vor und tropft die Nudeln ab und vermischt sie in dem großen Topf mit der Butter Sahne Mischung, gebt ausserdem die Eigelbe dazu und vermischt die Nudeln mit dem rohen Blattspinat und den Zucchini. Diese Nudeln gebt ihr in eine Auflaufform. Den restlichen Käse schneidet ihr in Scheiben und legt ihn auf die glattgestrichenen Nudeln. Nun noch für ca. 45 Minuten backen und dann mit einem frischen Salat servieren. Guten Appetit.

Samstag, 6. September 2014

Der 100. Blogpost: weiße Schokoladentarte mit Bourbon Vanille

Tätärätäää: Das hier ist er mein 100. Blogpost und ich bin gerade mächtig stolz und glücklich.
Euch möchte ich daher danke sagen. Vielen Dank, dass ihr meinen Blog mit euren Kommentaren mit Leben füllt, ihr motiviert mich dazu immer wieder neue Rezepte zu kreieren. Danke, Danke, Danke.

Vor ein paar Tagen habe ich leckere Birnen und Äpfel eingemacht (KLICK) und habe überlegt zu was man diese servieren könnte. Es gibt viele Rezpte für Äpfel- oder Birnentartes bei denen die Früchte direkt mitgebacken werden. Ich wollte ja aber mein Obst dazu essen. Also habe ich die gesichteten Rezepte etwas abgeändert und heraus kam diese feine weiße Schokoladentarte mit Bourbon Vanille.



Das braucht ihr:

Für den Teig:
190 g Mehl
30 g Zucker
125 g Butter
3 TL Kakao
Prise Salz
1 Ei

Für die Füllung:
2 Eier
30 g Zucker
200 g weiße Schokolade
100 g Mehl
200 g Sahne
1/3 TL Backpulver
1 TL Bourbon Vanille

Für die Glasur:
100 g weiße Schokolade
3 TL Akazienhonig
3 TL Sahne
3 TL Wasser

Und so gehts:

Vermischt für den Teig alle Zutaten miteinander und drückt den Teig solange er noch weich ist in die Tarteform. Dann stellt ihr die Form für ca. eine Stunde in den Kühlschrank damit der Teig hart wird. Reibt die weiße Schokolade und schlagt die Eiweiße auf. Vermischt alle anderen Zutaten miteinander und hebt zum Schluss den Eischnee unter. In die Form geben und bei 160 °C für ca. 35 Minuten backen. Macht den Stäbchentest bevor ihr die Tarte aus dem Ofen holt. Lasst sie etwas abkühlen und glasiert sie dann noch. Vermischt dazu die angegebenen Zutaten und schüttet sie auf die Tarte. Schwenkt dann die Form bis sich die Glasur zum Rand hin verteilt hat. Abkühlen lassen und fertig zum vernaschen. Lasst es euch schmecken. Dazu passen meine eingemachten Birnen und Äpfel oder auch frische Beeren sehr gut.

Freitag, 5. September 2014

Eingemachte Birnen und Äpfel mit Zimt, Orange und Vanille

Die Bäume hängen voll mit den süßen Früchtchen. Äpfel und Birnen findet man an jedem Wegesrand. Wenn man so einen Baum sogar im eigenen Garten hat, ist momentan wirklich viel zu tun. Einkochen, Einmachen und frisch vernaschen. Die liebe Henriette von Lanis Leckerecke möchte deshalb unsere liebsten Rezpte zum verarbeiten der vielen verschiedenen Sommerfrüchte, weil ihr Schrebergarten wohl auch gerade überquillt. Ich habe Birnen (rechts in der Schale) aus dem Garten einer Freundin und vom Wegesrand gesammelte Äpfel (links im Glas) eingemacht.


Das braucht ihr:

1 kg Äpfel/Birnen
750 ml Wasser
4 Zimtstangen
1/2 Vanilleschote
Zesten von einer halben Zitrone und einer halben Orange
150 g Zucker
10 g Zitronensäure

Und so gehts:

Schält die Birnen und schneidet sie in Spalten. Bereitet in einem Topf aus den restlichen Zutaten den Sirup zu. Die Vanilleschote längs vierteln, damit das Mark beim Kochen austreten kann. Gebt dann die Birnen hinein und kocht diese solange bis sie etwas weich aber noch bissfest sind. Teilt dann die Birnen in (bei mir wurden es 4) Gläser auf und begießt sie gleich mit dem heißen Sirup. Verschließen und auskühlen lassen.
Mit den Äpfeln geht ihr etwas anders vor. Da Äpfel sehr leicht verkochen kocht ihr den Sirup für ein paar Minuten und lasst die Äpfel nur für ca. 3 Minuten in dem heißen aber nicht mehr kochenden Sirup ziehen. Dann auch die Äpfel in Gläser verteilen und den Sirup nochmal kurz aufkochen. Den noch heißen Sirup dann in die Gläser füllen und diese gleich verschließen.


















Diese so eingemachten Birnen/Äpfel passen sehr gut zu Schokoladeneis oder zu Dessertkuchen wie z.B. Schokoladentartes. Lasst euch die süßen Früchtchen schmecken.


Mit diesem Rezept nehme ich an Henriettes Blogevent teil.