Rhabarber Cookie-Pies

Zu diesem Rezept hat mich die liebe Julia von Das Kocherl inspiriert. Gefüllte Cookie Pies hat sie gepostet ( hier gehts zum Original Rezept: KLICK) – eine tolle Idee, denn solche Cookies kann man wunderbar verschicken. Und da momentan Rhabarberzeit ist, habe ich auch gleich noch eine leckere Rhabarbermarmelade gekocht, mit dem ich die Leckerbissen gefüllt hat. Klar, war die Rhabarbermarmelade viel mehr als ich für die Cookies brauchte, aber die kann man ja auch wunderbar einwecken und aufheben und in den nächsten Wochen zum Frühstück futtern.

Das braucht ihr:

Für den Teig:

500 g Mehl
120 g Zucker
2 Eier
220 g kalte Butter
1 Prise Salz
1 TL gemahlene Bourbon Vanile

ca. 200 g Rhabarbermarmelade als Füllung

Und so gehts:

Macht zuerst den Teig, denn dieser muss für eine Stunde in den Kühlschrank. Dazu verknetet ihr alle oben genannten Zutaten zu einem geschmeidigen Teig. Dazu braucht ihr ein wenig Kraft in den Fingern, denn die Butter sollte am Besten kalt verarbeitet werden. Wem das zu anstrengend ist, kann die Butter auch schmelzen, muss danach den Teig aber für mindestens 3 Stunden (auch gerne über Nacht) in den Kühlschrank stellen.

Anschließend rollt ihr den Teig aus und stecht Kreise aus. Das könnt ihr z.B. auch mit einem Glas machen. Dann gebt ihr auf die untere Hälfte einen TL Marmelade und legt einen weiteren Kreis daraus. Drückt die Ränder fest, am Besten mit einer Gabel, das gibt ein schönes Muster und ist stabiler, als es nur mit den Fingern festzudrücken.

Die Cookies könnt ihr nah nebeneinander auf das Backblech legen, 1 cm Abstand reicht, denn sie gehen nicht auf. Habt ihr den kompletten Teig verarbeitet backt ihr die Cookies für 23 Minuten bei 170°C Ober- und Unterhitze. Ich habe aus dem Teig 35 Cookies herausbekommen.

Viel Spaß beim nachbacken, eure Tina.

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