Sonntag, 14. Juni 2015

Strawberry-Cheesecake-Tarte

Da veranstaltet die liebe Isabell von baking&more ein Event zu ihrem Geburtstag und ich bin natürlich mit dabei. Herzlichen Glückwunsch liebe Isabell und weil die Temperaturen ja immer wärmer werden habe ich für dich einen erfirschenden Strawberry-Cheesecake gebacken. Und weil ich es so hübsch finde, hab ich diesen auch gleich in einer Tarteform gebacken.



Das braucht ihr:

Für den Teig:
1 Eigelb
70 g Butter
35 g Zucker
100g Mehl
Prise Salz
Zitronen Abrieb
Prise Vanille

Für die Füllung:
175 g Schlagsahne
4 Eiweiß
3 Eigelb
Abrieb einer Zitrone
1 TL gemahlene Bourbon Vanille
Prise Salz
125 g Zucker
30 g Stärke
13 Erdbeeren
500 g Magerquark

Und so gehts:

Verknetet zuerst die Zutaten für den Teig in einer Schüssel. Schneidet die Butter dafür am Besten kalt in Flöckchen dazu und verknetet diese gründlich. Legt den Teig anschließend für ca. eine Stunde in den Kühlschrank. Danach rollt ihr den Teig dünn aus und legt damit eure Tarteform aus. Am Besten mehlt ihr diese vorher noch etwas ein, damit der Teig nicht festklebt. Heizt den Ofen auf 180 °C vor und backt den Boden für ca. 10 Minuten. Holt die Form wieder heraus und bereitet die Füllung zu. Solange kann der Boden ruhig wieder etwas abkühlen.


Schlagt in einer Schüssel das Eiweiß auf, in einer anderen die Sahne steif. Stellt beide Schüsseln in den Kühlschrank. In einer dritten Schüssel vermischt ihr die restlichen Zutaten  (Eigelb, Zucker, Stärke, Magerquark, Salz, Vanille und Zitronenabrieb) miteinander. Die Erdbeeren kommen erst ganz zum Schluss zum Einsatz. Hebt die Sahne unter und zum Schluss den Eischnee. Füllt dann direkt in die Tarteform und Verteilt die Erdbeeren auf dem Quark. Vorher solltet ihr natürlich das Grün von den Erdbeeren abschneiden. Backt eure Tarte dann für 45 Minuten bei 180 °C Umluft. Oben sollte die Quarkmasse leicht gold-gelb sein.


Frisch aus dem Kühlschrank schmeckt mir die Tarte am Besten - und zusätzlich noch ein paar frische Erdbeeren dazu, dann ist es noch frischer und fruchtiger.

Lasst es euch schmecken, eure Tina.


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