Fischstäbchen mit Wedges und Remoulade

Gerade verbringe ich eine Woche an der Küste – Seeluft atmen, Seele baumeln lassen und entspannen. Klar, dass ich als eingefleischter Fischfan (man beachte den Wortwitz 😉 ) jeden Tag leckeres aus dem Meer zu mir nehme. Matjes steht da ja ganz hoch im Kurs, aber natürlich auch die Nordseekrabben und der gute Lachs. Dass man aus letzterem feine Fischstäbchen machen kann, die 1000 mal besser schmecken als die Tiefkühl-Stäbchen aus der Packung mit dem netten Kaptain drauf, das zeige ich euch heute.

Das braucht ihr:

Für die Remoulade:
4 Scheiben Gurken
50 g Majonaise
4 Stängel Dill
4 Stängel Schnittlauch
1/2 TL Senf
etwas weißer Pfeffer

Für die Firschstäbchen
300 g Lachsfilet
1 Ei
Paniermehl

Für die Wedges:
4 mittelgroße Kartoffeln
Salz und Pfeffer

1 Zitrone

Öl zum Anbraten

Und so gehts:

Die angegebene Menge reicht für 2 Personen.

Zunächst würfelt ihr die Gurken, hackt Schnittlauch und Dill und vermischt dieses mit der Mayonaise, dem Senf und etwas Pfeffer. Stellt die Remoulade beiseite.

Die Kartoffeln schneidet ihr in Wedges, würzt sie in einer Schüssel mit etwas Salz, Pfeffer und etwas Öl und backt sie dann im Ofen bei 180 °C für ca. 30 Minuten. Probiert dann einfach, ob die Wedges schon durch sind.

Für die Fischstäbchen schneidet ihr das Lachsfilet in 6 Streifen und kontrolliert nochmal, ob auch wirklich alle Gräten entfernt wurden. Verrührt das Ei in einem Teller und schüttet etwas Paniermehl auf einen zweiten. Nun wälzt ihr die Fischstreifen zunächt im Ei und dann im Paniermehl und backt sie in der Pfanne in reichlich Öl goldbraun. Legt sie zum Abtropfen kurz auf Küchenkrepp, bevor ihr sie zusammen mit den Wedges und der Remoulade auf einem Teller serviert.

Eine frische Scheibe Zitrone zum darüber träufeln gibt noch den letzten Kick.

Guten Appetit, eure Tina.

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