Szegediner
Kürbisgulasch | vegan

Letzte Woche haben uns die Eltern meines Liebsten einen Butternut Kürbis mitgegeben, der verkocht werden musste. Nun lag der seit einer Woche im Kühlschrank und wir wussten nicht so recht, was wir damit anstellen sollen. Einen gefüllten und im Ofen gebackenen Kürbis wollten wir eigentlich machen, aber dann hatte ich irgendwie doch keine Lust auf mit Käse Überbackenes. Spontan kam mir die Idee aus dem Kürbis ein Kürbisgulasch zu kochen. Weil mein Liebster das Szegediner Gulasch so gerne mag kauften wir Sauerkraut ein: „Ob das schmeckt?“

Er war sehr skeptisch, aber dann hatte er den Teller vor sich stehen und war total begeistert von dem Geschmack. Und das Tollste ist, dass der Kürbis richtig schön satt macht und ich nicht das Gefühl hatte einen Fleischersatz zu essen, sondern einfach ein richtig leckeres Gericht vor mir zu haben.

Das braucht ihr (2 Personen):

1/2 Butternut Kürbis
6 Schalotten
2 Knoblauchzehen
3 EL neutrales Öl (z.B. Distelöl)
1 rote Paprika
2 TL Paprikapulver edelsüß
1 TL Rauchsalz (ich verwende das von Spicebar)
1 EL Tomatenmark
1 TL schwarzer Pfeffer
1 TL Kümmel
300 ml Gemüsebrühe/-fond
250 g Sauerkraut
Salz nach Geschmack

Saure Sahne als Topping, wer möchte

Und so gehts:

Viertelt die Schalotten und bratet diese im Öl solange an, bis die Schalotten leicht gebräunt sind. Mörsert den Kümmel und gebt diesen, das Tomatenmark und das Paprikapulver mit in die Pfanne und röstet für weitere 3 Minuten.. Gebt den gewürfelten Kürbis und die gewürfelte Paprika hinzu und bratet nochmals für weitere 5 Minuten.

Löscht mit dem Gemüsefond ab und gebt die restlichen Zutaten hinzu. Köchelt das Kürbisgulasch für ca. 30 Minuten und schmeckt zum Schluss nochmals mit Salz ab.,

Wenn ihr möchtet serviert noch Saure Sahne zum Kürbis Gulasch, ohne diese ist das Kürbisgulasch vegan..

Lasst es euch schmecken, eure Tina.

 

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6 Comments

    1. Tina

      Vielen lieben Dank Corinna,

      es war eine ganz spontane Idee mit dem Szegediner Gulasch und das Ergebnis hat echt überzeugt. Heute Abend koche ich es nochmal – diesmal mit Hokkaido Kürbis.

      Liebe Grüße,
      Tina

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