Linseneintopf

Kennt ihr Linseneintopf auch von zu Hause? Bei uns war das ein sehr beliebtes Herbst/Winter Essen, wenn es draußen kalt und nass ist. Genau dann ist es aber auch schön, zu Hause im Warmen zu sitzen und sich von Innen mit einem Eintopf aufzuwärmen.

Jeder hat da ja auch so sein eigenes Rezept – mit oder ohne Kartoffeln, mit oder ohne Würstchen… ich habe gestern Abend jedenfalls einen sehr feinen Eintopf mit Kartoffeln und Karotten gekocht und ihn mit leckeren Knackern aus Wildfleisch gegessen. Yummy.

Das braucht ihr:

150 g Linsen (Pardina Linsen, Berglinsen)
150 g Kartoffeln
150 g Karotten
1 Zwiebel (ca. 60 g)
1 Knoblauchzehe
3 Lorbeerblätter
2 gestr. TL Meersalz
1 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
2 EL Öl
2 TL Gemüsebrühe-Pulver (hier gibt´s mein Rezept: KLICK)
1,3 L Wasser
nach Geschmack: Apfelessig (ich verwende einen naturtrüben mit Essigmutter)

evtl. Würstchen (Bockwürste, Wiener, Knacker, Pfefferbeisser, etc.)

Und so gehts:

Die Menge ist kalkuliert für 2 bis 3 Portionen. Würfelt die Zwiebeln und hackt den Knoblauch klein und dünstet beides in Öl in einem Topf an. Währendessen schält ihr die Kartoffel(n) und würfelt diese und die Karotten. Gebt das Gemüse mit in den Topf.

Sobald das Gemüse stellenweise braun wird gebt ihr das Wasser und die Linsen hinzu. Nun noch die Gemüsebrühe, Lorbeerblätter, Salz und Pfeffer und dann solltet ihr alles auf niedriger Stufe ca. 30 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich aber noch nicht zerkocht sind. Bevor ihr den Eintopf serviert legt ihr noch die Wurst für ca. 5 Minuten ein, damit diese warm wird.

Seid beim Salzen vorsichtig, denn je nachdem welche Wurst ihr in euren Eintopf gebt bringt diese mehr oder weniger Würze mit.

Serviert den Eintopf dann noch mit Apfelessig. Ich persönlich stelle am Liebsten die Flasche auf den Tisch, so kann sich nämlich jeder seinen Eintopf so „sauer“ gestalten wie er möchte.

Lasst es euch schmecken, eure Tina.

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