Zitronenkuchen

If life gives you lemons… make lemonade! Oder noch besser: backe einen Zitronenkuchen! Super saftig, super fluffig und perfekt für den Sommer.

Ich liiiiieeebe Zitronenkuchen! Gerade im Sommer mag ich diesen besonders gerne. Und ich bin nicht der einzige Fan.Auch bei mir im Haus gibt es Zitronenkuchen Fans.

Beim ersten WM Spiel, Deutschland gegen Mexiko, saßen wir alle zusammen im Garten, grillten und schauten dabei das Spiel. Da ich Kuchen gebacken hatte kamen wir schnell auf unsere Lieblingsrezepte. Zwei meiner Nachbarinnen sagten dann, dass es eine sehr leckere Brownie und Zitronenkuchen Backmischung vom bekannten Dr O. gibt. Sofort ging eine hitzige Diskussion los. Klar verteidigte ich den Standpunkt, dass keine Backmischung so gut sei, wie ein selbst gebackener Kuchen.

Also, vereinbarten wir für das nächste Spiel einen Zitronenkuchen und Brownie Contest zu machen. Ich bin bereit – mein frisch gebackener Zitronenkuchen steht bereit und wird heute Nachmittag vernascht. Und ihr bekommt das Rezept schon jetzt!

Das braucht ihr:

Für den Teig:
5 Eier
200 g Zucker
250 g Butter
50 g Sahne
4 Bio-Zitronen (Abrieb und Saft)
230 g Mehl
Prise Salz
1 Pck. Backpulver

Für die Glasur:
2 EL Zitronensaft
70 g Puderzucker

Und so gehts:

Reibt zuerst die Schale der Zitrone ab und presst anschließend den Saft aus. 2 EL vom Saft geb ihr direkt in ein separates Schälchen, das brauchen wir später für die Glasur. Den Zitronensaft lasst ihr nun in einem Topf auf ca. 80 ml einreduzieren (dauert ca. 30 Minuten).

Heizt den Ofen auf 160 °C Umluft vor.

Schlagt die Butter mit dem Zucker schaumig und rührt dann nach und nach die Eier ein. Gebt die restlichen Zutaten, auch den einreduzierten Zitronensaft, hinzu und füllt den Teig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform (30 cm).

Backt den Kuchen im Ofen für ca. 45 Minuten – macht unbedingt den Stäbchentest, bevor ihr den Kuchen herausholt.

Nun rührt ihr sofort die Glasur an, stecht die Oberfläche des Kuchens mit einer Gabel mehrmals ein und gebt die Glasur oben drauf. Durch das Perforieren dringt die Glasur auch ein bisschen in den Kuchen ein und macht ihn besonders zitronig und saftig.

Lasst es euch schmecken, eure Tina.

 

TEILEN MIT:
FacebookGoogle+PinterestWhatsAppFlipboardPrint

Schreibe einen Kommentar