Berggipfel Salat | Indisch vegetarisch

Dieser Beitrag enthält Werbung in Form einer Rezension für das Buch Indisch vegetarisch aus dem DK Verlag.

Wie sehr liebt ihr die indische Küche? Ich bin ein echter Fan! Die Asiatische Küche allgemein ist sowieso meine Lieblingsküche. Ich liebe die Aromenvielfalt und die bunten Farben auf dem Teller. Gerade da können wir Deutschen uns einiges von den Asiaten abschauen – finde ich.

Wenn ich da konkreter drüber nachdenke, unsere deutsche Küche ist ja schon, zumindest was die Farben angeht, etwas eintöniger. Braten, Schnitzel, Eintöpfe – alles eher braun. Aber: nicht, dass jetzt ein falscher Eindruck entsteht: ich liebe die Deutsche Küche und ich möchte sie auch nicht missen.

In die indische Küche möchte ich schon länger weiter eintauchen. Die Aromenvielfalt und Einfachheit dieser Küche faszinieren mich schon lange. Ich habe auch schon selbst viele indische Gerichte gekocht und mich daran versucht – mal mehr mal weniger erfolgreich.

Weil ich mich aber immer gerne etwas genauer in die jeweilige Länderküche einarbeiten möchte, habe ich mir das Buch INDISCH VEGETARISCH aus dem DK Verlag bestellt. 130 schnelle Rezepte für den Alltag. Ich habe mich direkt in den Berggipfel Salat verliebt. Ich liebe Fenchel und Joghurt-Dressings und für die heißen Tage in den letzten Wochen, war dieser Salat genau das Richtige. Natürlich gibt es noch viel mehr Rezepte vom Dahl bis zum Fladenbrot.

Berggipfel Salat

Zutaten

Für den Berggipfel Salat:

  • 1 kleine Fencheknolle
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 3 kleine Paprika (gelb, orange, rot)
  • 1 Mini Gurke
  • 1 Bund Koriander
  • 1 TL Salz
  • 2 TL Schwarzkümmel
  • 1 Bund Minze
  • 1 rote Chilischote
  • 100 g (Soja-)Joghurt
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 TL Agavendicksaft

Für die Roti:

  • 50 g Weizenmehl
  • 50 g Kichererbsenmehl
  • 60 ml Wasser
  • 1 bis 2 TL Salz
  • 1 EL Öl

Zubereitung

Berggipfel Salat zubereiten

  • Entfernt die harten äußeren Fenchelblätter, schneidet die Triebe und das Wurzelende ab und bewahrt das Grün auf. Schneidet die Zwiebel, Fenchelknolle und die Paprika in ca. 1 cm große Würfel.
  • Halbiert die Gurke längs und entfernt die Kerne mit einem Teelöffel. Schneidet den Fruchtfleisch in ebenfalls ca. 1 cm große Würfel.
  • Hackt den Koriander mit samt dem Stiel, von der Minze lediglich die Blätter fein. Die Chilischote hackt ihr ebenfalls fein. Verrührt die Kräuter und die Chili mit Joghurt, Zitronensaft, Salz und Agavendicksaft zu einem Dressing. Schmeckt das Dressing ggfs. noch mit etwas mehr Zitronensaft, Salz oder Agavendicksaft ab.
  • Vermischt den Salat kurz vor dem Servieren mit dem Dressing und streut die Schwarzkümmelsamen oben drauf.

Roti zubereiten

  • Verknetet Mehl, Kichererbsenmehl, Salz und Wasser zu einem glatten Teig.
  • Bestreicht die Teigkugel aussen mit dem Öl, teilt den Teig in zwei Portionen und formt Fladen daraus. Bratet diese in einer heißen Pfanne ohne zusätzliches Fett von beiden Seiten aus. Die Fladen sollten teilweise dunkelbraune Stellen haben.

Lasst es euch schmecken, eure Tina.

Lust auf noch mehr indische Rezepte?

Vielen Dank an den DK Verlag, der mir das Buch kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Meine Meinung zum Buch und zu den Rezepte wurde davon nicht beeinflusst.

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