Wiener Reisfleisch mit Salsa und Blattsalat aus Kitchen Impossible Topping Mangalitza Wollschwein Mangalica Mraz & Sohn Markus Mraz Wien Tim Mälzer Christoph Kunz Personalessen Gulasch Paprika Knoblauch Reis Parmesan Chili Kürbiskernöl Apfelbalsam Kochen Schmoren Slow Food Original Rezept aus der Sendung Zutaten

Wiener Reisfleisch mit Salsa aus Kitchen Impossible

Kitchen Impossible in Wien im Mraz & Sohn. In der dieswöchigen Challenge wird Christoph Kunz von seinem Kontrahenten Tim Mälzer nach Wien geschickt um im Mraz & Sohn Wiener Reisfleisch vom Mangalitza Schwein mit Salsa und Salat zu kochen – ein sehr beliebtes Personalessen in diesem Restaurant, dessen Rezept Markus Mraz von von seinem Vater übernommen und ein wenig verfeinert hat.

Sehr effektvoll übergiebt Lukas Mraz die schwarze Box mit dem leckeren Inhalt an Christoph Kunz (Alois – Dallmayr Fine Dining in München, 2 Sterne) der sichtlich verdutzt über den Anblick von Lukas ist. Aber das Wiener Reisfleisch mit Salsa Topping und Kopfsalat von Markus Mraz ist wirklich ein tolles Gericht. Tim Mälzer kam darauf, diese Aufgabe zu stellen, als er bei der Aufzeichnung bei der Folge gegen Lukas Mraz im Mraz & Sohn war. An diesem Tag probierte er nämlich das Reisfleisch und war so begeistert, dass er sich dieses Gericht von Markus Mraz für eine zukünftige Challenge wünschte.

Mich hat dieses Gulasch, denn genau das ist das Wiener Reisfleisch ja im Prinzip auch, sofort angesprochen. Ich fand die Herangehensweise so spannend. Ich liebe den Geschmack von geschmorten Zwiebeln und mag es beim Gulasch auch, wenn richtig viele Zwiebeln im Spiel sind. Markus Mraz erklärt, dass es bei ihm über 50% Zwiebeln sind – also ca. 55%. Dann dazu das Mangalitza Schwein und das Salsa Topping – das alles machte für mich das Rezept so spanennd, dass ich es sofort nachkochen musste und ich wurde nicht enttäuscht.

Wiener Reisfleisch mit Salsa und Blattsalat aus Kitchen Impossible Topping Mangalitza Wollschwein Mangalica Mraz & Sohn Markus Mraz Wien Tim Mälzer Christoph Kunz Personalessen Gulasch Paprika Knoblauch Reis Parmesan Chili Kürbiskernöl Apfelbalsam Kochen Schmoren Slow Food Original Rezept aus der Sendung Zutaten

Der richtige Reis fürs Reisfleisch

Ich habe das Wiener Reisfleisch zuerst mit einem naturbelassenen, also einem Vollkorn, Langkornreis gekocht – eine Katastrophe. Dieser nimmt nämlich die Sauce viel zu schlecht auf. Eine Stunde lang habe ich den Reis in der Sauce gekocht und trotzdem war er noch nicht gar. Beim zweiten Versuch nutzte ich dann Basmati Reis und dieser war einfach perfekt. Das Reisfleisch ist richtig schön sämig und schlotzig, wie ihr auf den Bildern sehen könnt, und die Sauce und der Geschmack werden vom Reis wunderbar aufgenommen.

Das richtige Fleisch

Markus Mraz nutzt für das Wiener Reisfleisch die Schulter vom Mangalitza, also vom Wollschwein. Diese Schweinerasse zeichnet sich vor allem durch für Schwein ungewöhnliches dunkles und schön marmoriertes Fleisch aus. Die Tiere werden nämlich deutlich älter bevor sie geschlachtet werden als unsere normalen Hausschweine. Die Schulter ist ein fetteres Stück Fleisch und bringt dadurch auch viel Geschmack mit. Ein Tipp von mir: die Metzgerei Maischberger. Die Metzgerei aus dem Allgäu bietet Mangalica Schwein an und verschickt dieses auch. Ich habe auch dort mein Fleisch bestellt. Hier der Link zur >> Metzgerei Maischberger.

Die Salsa zum Reisfleisch finde ich eine grandiose Idee. Das Wiener Reisfleisch ist letzlich ja nichts anderes als ein Gulasch – ein sehr leckeres Gulasch, aber eben „nur“ ein Gulasch. Durch das Salsa-Topping aus Apfelbalsam und Kürbiskernöl bekommt das Gericht eine weitere Dimension – echt genial. Kann ich mir auch als Dressing für Blattsalat sehr gut vorstellen diese Kombination aus Apfelbalsam und Kürbiskernöl.

Und es stimmt, es ist genauso, wie es Christoph Kunz beschreibt: die Wiener Marinade für den Blattsalat schmeckt wie bei Oma. Schlicht und frisch und richtig lecker. In Wirtshäusern bekommt man hier bei uns in Franken genau solche Dressings vorgesetzt. Einfach lecker.

Jetzt wünsch ich Euch erst mal viel Spaß beim Nachkochen vom Wiener Reisfleisch und hoffe, dass ihr vom Geschmack ebenso begeistert seid, wie ich es bin!

Wiener Reisfleisch mit Salsa und Blattsalat aus Kitchen Impossible Topping Mangalitza Wollschwein Mangalica Mraz & Sohn Markus Mraz Wien Tim Mälzer Christoph Kunz Personalessen Gulasch Paprika Knoblauch Reis Parmesan Chili Kürbiskernöl Apfelbalsam Kochen Schmoren Slow Food Original Rezept aus der Sendung Zutaten
Wiener Reisfleisch mit Salsa aus Kitchen Impossible
Kalorien: 750kcal

Zutaten

Für das Wiener Reisfleisch:

  • 1200 g weiße Zwiebeln
  • 2 EL Schweineschmalz
  • 6 EL Sonnenblumenöl
  • 3 EL Paprikapulver edelsüß
  • 1,5 EL Paprikapulver rosenscharf
  • 1 kg Mangalitza Schweineschulter (alternativ normales Schwein)
  • 2 EL Majoran (gerebelt)
  • 1 EL Kümmel (gemahlen)
  • 1 EL Dijon Senf (ich mag den von >> Maille*)
  • 3 EL Tafelessig
  • Fond
  • 6 TL Salz
  • 1 TL Pfeffer
  • 400 bis 500 g Basmati Reis

Paprika-Knoblauch-Würze:

  • 1 EL Schweineschmalz
  • 10 Knoblauchzehen
  • 1 Paprika rot 300 g

Für den Schweinefond:

  • ca. 300 g Knochen vom Schwein
  • 1 weiße Zwiebel
  • 1 TL Pfefferkörner schwarz
  • 3 Lorbeerblätter
  • 2 L Wasser
  • 2 EL Schweineschmalz

Für die Salsa:

  • 2 weiße Zwiebeln (ca. 160 g)
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • je 4 Chilischoten rot und grün
  • 2 TL Honig
  • 60 ml Apfelbalsam (ich mag den von >> Byodo* )
  • 40 ml Kürbiskernöl (ich verwende dieses >> KLICK* )
  • 1 bis 1,5 TL Salz

Für den Blattsalat mit Wiener Marinade:

  • 1 Kopf Blattsalat
  • 40 ml Sonnenblumenöl
  • 80 ml Tafelessig
  • 50 g Zucker
  • 2 TL Salz
  • 1 TL schwarzer Pfeffer
  • 4 EL Schnittlauch

Zubereitung

  • Die angegebene Menge ergibt ca. 6 bis 8 Portionen Wiener Reisfleisch. Je nachdem wie hungrig die esser sind.

Fond kochen

  • Für den Fond die Zwiebel vierteln und zusammen mit den Knochen in einem Topf mit Schweineschmalz kräftig anbraten, bis Röstaromen entstehen.
  • Wasser und die restlichen Gewürze hinzugeben und für ca. 1,5 bis 2 Stunden köcheln lassen.
  • Wenn ihr mit dem Fond beginnt, ist dieser fertig, wenn ihr ihn für das Reisfleisch braucht.

Wiener Reisfleisch

  • Zuerst die Zwiebeln grob schneiden und in Sonnenblumenöl und Schweineschmalz langsam dünsten bzw. braten, bis sie gold-braun geworden sind. Das dauert ca. 45 Minuten, da es wichtig ist, dass die Zwiebeln langsam bei moderater Hitze schmurgeln – ich nutze hier Stufe 10 von 14 auf meinem Induktionsfeld. Nur durch die moderate Hitze werden sie gleichmäßig braun und sämig und geben so später ein tolle Bindung in der Sauce.
  • Paprika, Majoran und Kümmel und die Fleischwürfel hinzugeben und den Herd etwas höher schalten, damit das Fleisch teilweise anröstet. (Da ich kein mittelscharfes Paprikapulver bekommen habe, habe ich einfach edelsüßes und scharfes Paprikapulver gemischt – das funktioniert wunderbar.) Sobald die Gewürze und die Zwiebeln anbacken und dunkelbraun werden mit Essig und Senf ablöschen.
  • Nun warten, bis der Essig fast eingekocht ist. Hier schiebe ich den Topfinhalt beiseite um eine kleine freie Fläsche für den Essig zu haben.
  • Dann mit dem abgeseihten Fond auffüllen, würzen und für ca. 2 Stunden offen köcheln. Der Reis kommt erst später hinzu.
  • Nach dieser Zeit sollte das Reisfleisch richtig schön eingekocht und die Sauce schön sämig sein. Seiht das Fleisch ab bzw. holt es mit einem Schöpflöffel aus der Sauce (darin kochen wir nun den Reis). Dann könnt ihr die Menge an Sauce besser abschätzen und wisst ob ihr ggfs. etwas mehr Reis oder sogar noch etwas zusätzliches Wasser benötigt. Denn durch das Einkochen reduziert sich natürlich die Flüssigkeitsmenge – mit ein bisschen Wasser zu strecken (um den Reis kochen zu können) ist daher völlig legitim. Schaut am Besten auf die Verpackung eures Reis, da steht wieviel Wasser ihr benötigt.
  • Sobald der Reis die Flüssigkeit aufgesogen hat, könnt ihr das Fleisch wieder zugeben und die Knoblauch-Paprika-Würze unterrühren.

Knoblauch-Paprika-Würze

  • Knoblauch fein hacken und die rote Paprika in Würfel schneiden. In einem separaten Topf im Schweineschmalz andünsten und dann zum Reisfleisch geben.
    Salsa Topping für Wiener Reisfleisch aus Kitchen Impossible Mraz & Sohn Wien Markus Mraz Chili Zwiebeln Kürbiskernöl Apfelbalsam

Salsa-Topping

  • Chilischoten entkernen und in feine Halbringe schneiden. Zwiebeln fein würfeln. Die Zwiebeln zuerst in einem Topf im Sonnenblumenöl andünsten und nach ca. 5 Minuten die Chilischoten hinzugeben. Für ein paar Minuten dünsten. Die Chili sollten gar aber nicht verkocht sein.
  • Dann mit Apfelbalsam ablöschen, kurz aufkochen lassen und salzen. Zuletzt den Honig und das Kürbiskernöl unterrühren und zum Servieren bereit stellen.

Parmesan reiben

  • Den Parmesan reiben und ebenfalls zum Servieren bereit stellen.
    Blattsalat mit Wiener Marinade Schnittlauch Tafelessig Sonnenblumenöl Vinaigrette Salz Pfeffer Zucker einfach

Blattsalat mit Wiener Marinade

  • Die Zutaten für das Salatdressing miteinander verrühren. Ich verwende Puderzucker statt normalem Zucker, weil der sich einfach schneller auflöst und ich dann nicht so viel rühren muss. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und auf dem gewaschenen Salat verteilen. Mit der Marinade vermengen und servieren.

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Noch ein paar Tipps zum Rezept

Reis Basmati Reis hat für mich am Besten funktioniert, da dieser die Flüssigkeit der Sauce am besten aufgesogen hat. Ich habe ebenfalls einen Vollkorn Langkornreis getestet, der bei mir ein Reinfall, weil er die Flüssigkeit schlecht und das Fett gar nicht aufgenommen hat. Die Folge war ein zu wenig gebundenes Reisfleisch.

Fleisch Ich habe Schweineschulter inkl. Knochen gekauft und aus den ausgelösten Schulterblättern dann den Fond angesetzt – das funktioniert wunderbar. Falls ihr keine Schulter am Knochen bekommt, fragt nach Knochen oder nutzt 200 g Schälrippchen für den Fond. Das Fleisch von diesen könnt ihr dann abzupfen und mit ins Reisfleisch mischen.

Apfelbalsam Ich kaufe den Apfelbalsam von >> Byodo. Sehr lecker, den kann ich wirklich empfehlen.

Wiener Reisfleisch mit Salsa und Blattsalat aus Kitchen Impossible Topping Mangalitza Wollschwein Mangalica Mraz & Sohn Markus Mraz Wien Tim Mälzer Christoph Kunz Personalessen Gulasch Paprika Knoblauch Reis Parmesan Chili Kürbiskernöl Apfelbalsam Kochen Schmoren Slow Food Original Rezept aus der Sendung Zutaten
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Wiener Reisfleisch mit Salsa und Blattsalat aus Kitchen Impossible Topping Mangalitza Wollschwein Mangalica Mraz & Sohn Markus Mraz Wien Tim Mälzer Christoph Kunz Personalessen Gulasch Paprika Knoblauch Reis Parmesan Chili Kürbiskernöl Apfelbalsam Kochen Schmoren Slow Food Original Rezept aus der Sendung Zutaten

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53 Kommentare

      1. Isabel

        5 stars
        Selten das ich auf einer Seite etwas hinterlasse…aber durch Zufall bin ich auf deine Kitchen Impossible Rezepte gestolpert denn schon während der Sendung googelte ich nach einem vielleicht ähnlichen Rezept und Taadaaaa, was finde ich…DICH
        WIrklich Hut ab für deine ganze Mühe…komme gerade, nach einer gefühlten Ewigkeit aus der Küche, denn heute Abend gibt es das Wiener Reisfleisch hoffe es hält was es schon vom Sehen her verspricht.
        Eine super Seite und mit sooo tollen Rezepten aus meiner Lieblingssendung.
        DANKE ☀️

        1. Tina

          Ich freue mich sehr, dass Du mich gefunden hast liebe Isabel und noch viel mehr über dein nettes Kompliment!

          Ich wünsche Dir schon jetzt guten Appetit!

    1. Michaela

      5 stars
      Danke Tina!!!
      Wir haben gestern Kitchen Impossible gesehen, und wir haben gleich Lust auf das Reisfleisch bekommen. Heute fand ich glücklicherweise deine Website, und ich hab mich sofort an den Herd gemacht.
      Es schmeckte so lecker, dass wir uns derart überfressen haben….
      Zum Glück ist für morgen noch eine Kleinigkeit da 😉
      Danke für deine Rezepte, freue mich schon darauf weitere auszuprobieren.
      Lg Michaela

      1. Tina

        Sehr gerne, liebe Michaela!
        Ich kann dich so gut verstehen… das Reisfleisch ist einfach göttlich und auch wir haben uns gnadenlos daran überfressen. *lacht

        Ich freue mich sehr über dein Feedback – absolute Empfehlung: der Cullen Skink. Auch, wenn der optisch kein Highlight ist ist er geschmacklich eine Sensation. Rezept findest Du auch auf meinem Blog.

        Liebe Grüße,
        Tina

  1. Vanessa

    5 stars
    Wow! Nach genau so einer Seite hatte ich lange gesucht. Ich liebe die Sendung und kann jetzt endlich die Rezepte nachkochen. Danke dir vielmals!!! 🙂

    1. Ramona

      5 stars
      Auch an dieser Stelle hier möchte ich dir nochmals herzlich danken für das Rezept. Als große Fans der Sendung schauen wir selbstverständlich jede Folge und schon während dieser Sendung war mir klar, dass ich sowohl die Suppe der Oma, als auch das Reisfleisch nachkochen muss. Ich machte mir Notizen und machte mich dann auf die Suche nach einem ähnlichen Rezept… Und dann der große Glücksfall! Ich fand deine Website! Ich bin begeistert!!! Gestern Abend gab es bei uns nun das Reisfleisch und ich muss sagen, es war perfekt! Ich bin kein großer Freund von Resten – für die ist eigentlich immer mein Mann zuständig. Aber diesmal freue ich mich schon sehr auf die zweite Portion!
      Ich bin sehr selten wirklich begeistert von einem kochblog, aber deinen finde ich wirklich sensationell!!!
      Vielen Dank!

      1. Tina

        Wow! Vielen lieben Dank für deine Worte Ramona,
        ich freue mich sehr, dass Du mich gefunden hast und Dir meine Rezepte so gut gefallen.

        Ich wünsche Dir schon jetzt viel Spaß und Genuss beim Nachkochen weiterer Rezepte,
        Tina

  2. Nicolai

    5 stars
    Hey Tina, besten Dank für deine Seite! Nachdem ich gestern bei Kitchen impossible das Reis-Fleisch gesehen habe, wusste ich sofort, dass ich dies nachkochen möchte. Auf der Suche nach dem Rezept bin ich hier gelandet…. Morgen ist es soweit und ich werde die Herausforderung in der Küche annehmen

  3. Tobi

    Liebe Tina,
    vielen Dank für deine tolle Seite, die Kitchen Impossible-Rezepte, und das Rezept zum Reisfleisch! Frage: Wann genau tust du den Reis rein? Der wird nicht vorgegart, oder?

    1. Tina

      Hallo Tobi,
      sehr gerne. Nein, der Reis wird nicht vorgegart. Wie es im Rezept steht: nachdem das Fleisch 2 Stunden geköchelt hat, holt man das Fleisch heraus und kocht den Reis in der Sauce.
      Ist die Erklärung hier nicht ganz klar?

      Viele Grüße,
      Tina

  4. Taz

    Bist Du denn wahnsinnig? Wie kannst Du das so öffentlich zugänglich hier beschreiben? Jetzt habe ich einen Riesenappetit auf das Reisfleisch. bekommen…

    🙂 🙂 🙂

    Dankeschön für Deine Mühe! Was Du hier machst ist genau das was mir die ganze Zeit gefehlt hat! Eine Frage die mich brennend interessiert: Du hast ja keinen direkten Vergleich mit dem Originalgeschmack und es wird ja nicht alles im Detail gezeigt. Woher weisst Du das Deine Mengen und Herangehensweisen richtig sind?

    1. Tina

      Hahaha, freut mich, dass Du solchen Appetit bekommen hast.

      Stimmt, den Vergleich zu den Originalrezepten habe ich nicht. Es ist eine Mischung aus Beobachten, Raten und Erfahrung. Wenn ich in einem Topf eine z.B. bestimmte Menge Fleisch sehe und dann sehe wieviel Gewürze dazu kommen, kann ich das Verhältnis ungefähr abschätzen. Klar, das ist bestimmt nicht 100% richtig – aber das muss es beim Kochen ja zum Glück auch gar nicht sein. Und: wenn das Ergebnis lecker ist, bin ich ja hoffentlich nicht zu weit weg vom eigentlichen Rezept.

      Liebe Grüße,
      Tina

        1. Tina

          Hallo Ulrike,

          klar, das habe ich auch so gemacht. Sieht man auf dem Bild auch eigentlich ganz gut. Da habe ich nänmlich extra ein Stück Fleisch, an dem die Schwarte dran ist oben auf gelegt.

          Liebe Grüße,
          Tina

    1. Tina

      Hallo Volker,
      ja genau, das eine Kilo ist die Menge reines Fleisch. Wenn Du ein Stück direkt am Knochen bekommst solltest du ca. 1,4 kg kaufen – 400 g wiegt der Schulterknochen ungefähr.

      Viele Grüße,
      Tina

    1. Tina

      Hallo Andreas,

      nein, das habe ich beim Basmati Reis nicht gemacht. Den wasche ich, im Gegensatz zu anderen Sorten wie z.B. Naturreis, ehrlich gesagt nie.

      Viele Grüße und sehr gerne,
      Tina

        1. Tina

          Hallo Michael,
          da hast Du wohl nicht richtig gelesen – es steht sehr wohl im Rezept, dass man den Reis in der Sauce gart.

          „Dann könnt ihr die Menge an Sauce besser abschätzen und wisst ob ihr ggfs. etwas mehr Reis oder sogar noch etwas zusätzliches Wasser benötigt. Denn durch das Einkochen reduziert sich natürlich die Flüssigkeitsmenge – mit ein bisschen Wasser zu strecken (um den Reis kochen zu können)“

          😉 Ich habe aber in einem zweiten Satz nochmal wiederholt, dass der Reis in der Sauce gegart wird, damit auch wirklich überhaupt keine Misverständnisse entstehen können.
          Ich hab schon so viele Nachfragen zum Rezept bekommen, dass der Reis in der Sauce gegart wird war für alle bisher völlig klar.

  5. Michael

    5 stars
    Hallo Tina,
    erst mal vielen Dank für das tolle Rezept. Während der Sendung habe ich beschlossen, dass ich das unbedingt mal kochen muss. Ich habe eine Frage zum Reis. Würde es auch mit Risotto Reis (z.B. Arborio) funktionieren, da dieser ja perfekt dafür geeignet ist, Flüssigkeit aufzunehmen oder ist es dann schon zu viel, was der Reis aufnimmt?

    1. Tina

      Hallo Michael,
      ich glaube, dass durch den Risottoreis das Reisfleisch zu fest wird. Ein Rundkornreis hat sehr viel Stärke und würde damit die Flüssigkeit/Sauce noch zusätzlich abbinden. Das Reisfleisch wird dann vermutlich einfach zu fest und zu trocken. Das Reisfleisch soll aber ja schön schlotzig sein und genau dafür ist der Basmati einfach perfekt.

      Liebe Grüße,
      Tina

  6. Robert

    Hallo Tina, Danke für deine ganzen Rezepte! Toll wäre es noch, wenn du vielleicht in einem deiner Rezepte den damals in Frankreich gekochten (sehr buttrigen) Kartoffelpüree nachkochen könntest sowie vielleicht die Peking Ente damals in Amsterdam.

    Siehe diesen Kommentar nicht als Aufforderung an, jeglich als Ideengeber/Wunsch eines begeisterten Lesers!

    LG

    1. Tina

      Hallo Robert,

      vielen lieben Dank für dein Kompliment. Oh ja… dieses Kartoffelpürree, das war ja wirklich grandios. Ich glaube, das habe ich nicht gekocht, weil die dazu gereichten Speisen so aufwendig waren?! Aber vielleicht täusche ich mich auch. Weißt Du noch, in welcher Folge das war?

      Die Pekingente… das ist so eine Sache. Ich habe mich da schon mal eingelesen und recherchiert, wie man das traditionell richtig macht. Zudem habe ich eine Bekannte befragt, eine Chinesin, die hier in Nürnberg ein Restaurant mit traditioneller Si-Chuan Küche führt… und sie hat mir das mal erklärt mit der Peking Ente. Das ist echt kompliziert… weil man diese erst überbrühen, dann trocknen muss… dafür braucht man einen Ventilator und einen Raum mit passendem Klima. Da scheitert es bei mir leider momentan noch an den räumlichen Möglichkeiten.

      Liebe Grüße,
      Tina

  7. Robert

    Das stimmt wohl, ich kann mich auch noch an ein sehr speziellen „Ofen“ erinnern.

    Zu dem Kartoffelpürree, ich habe mal kurz nach geschaut, es müsste Staffel 4 Episode 3 sein.

    Ich habe hier mit deinen Rezepten auf jeden Fall eine neue Lieblingswebsite gefunden, danke dir dafür! ☺️

  8. Mandy

    5 stars
    Hallo Tina,
    das Reisfleisch hatte es mir Sonntag so angetan, dass ich mich noch während der Sendung auf die Suche nach einem Rezept machte. Da bin ich nun und bin mehr als begeistert, da hast du echt was ganz tolles auf die Beine gestellt! 🙂
    Das Rezept werde ich heute Abend nachkochen, freue mich schon drauf. 🙂
    Eine Frage aber noch, wie machst du das? Sendung läuft, neue Folge und du hast schon das Rezept getestet und hoch geladen? Grenzt an Zauberei. 😉
    Ganz lieben Dank für die tollen Rezepte + Tipps und viele liebe Grüße.
    Mandy 🙂

    1. Tina

      Hallo Mandy,
      freut mich, dass Dir das Gericht so gefallen hat und du mich auch direkt gefunden hast.

      Haha, da bist du nicht die einzige, die sich darüber den Kopf zerbricht. Dabei ist es ganz einfach: ich schaue die Folge schon in der Woche vorher online.

      Liebe Grüße und viel Spaß beim Kochen,
      Tina

  9. Waltraud Sturm

    Hallo Tina,
    nach langer Suche hab ich deinen Blog entdeckt und kann endlich anfangen, die Rezepte meiner Lieblings-Kochsendung nachkochen. Für die nächste Woche stehen das Reisfleisch und Oma Singer’s Bohnensuppe auf meinem Küchenplan und ich freu mich schon tierisch aufs Nachkochen.
    Vielen Dank für deine Mühe und die tolle Präsentation der Gerichte – und herzliche Grü?e von Fränkin zu Fränkin, Waltraud 😀

    1. Tina

      Liebe Waltraud,
      ich freue mich, dass Du mich entdeckt und Lust hast die Rezepte nachzukochen. Danke für dein nettes Kompliment.

      Ich habe auch schon ein paar Rezepte aus der dieswöchigen Folge nachgekocht und vorbereitet.

      Liebe Grüße in die Nachbarschaft,
      Tina

  10. Martin Link

    5 stars
    Das Gericht ist der Hammer. Im Fernsehen gesehen und heute an einem Geburtstag nachgekocht. Alle waren begeistert. Mit der Salsa ist es nochmal um Welten besser. Total erfrischend. Das kochen wir noch öfter.

  11. svenja

    5 stars
    …auch wir waren sehr neugierig auf die Umsetzung des Rezeptes und wurden noch positiver überrascht, wie gedacht !!
    Wir haben es mit Rindergulasch nachgekocht und die ganze Familie incl der Kinder haben ein neues Lieblings- Familien- Essen.. !
    Wie gut, das wir für zwei Tage gekocht haben 😉

    Die nächsten Rezepte zum Nachkochen haben wir uns auch schon rausgesucht…
    TOLL!!!

    1. Tina

      Liebe Svenja,

      ich freue mich sehr, dass deiner Familie das Reisfleisch so gut geschmeckt hat. Obwohl ich jemand bin, der sehr ungern zweimal hintereinander das gleiche isst, habe ich mir das Reisfleisch am nächsten Tag auch sehr gerne nochmal aufgewärmt.

      Viel Spaß bei allen weiteren Rezepten,
      Tina

  12. Katharina

    5 stars
    Hallo Tina,

    vielen Dank für das Rezept – nachdem ich deine Seite entdeckt habe, werde ich noch einige andere aus Kitchen Impossible ausprobieren 😉

    Kannst du in etwa abschätzen, für wie viele Portionen das Rezept reicht? Würde es gern hochrechnen für ~14 Personen – passt da etwa die 3-fache Menge?

    Vielen Dank und liebe Grüße!

    1. Tina

      Hallo Katharina,
      schön, dass Du mich gefunden hast. Lieben Dank für dein Kopliment.

      Gleich am Anfang des Rezeptes schreibe ich „Die angegebene Menge ergibt ca. 6 bis 8 Portionen Wiener Reisfleisch.“ Ich würde also vermutlich einfach verdoppeln und dann solltest Du genug haben. Oder die 2,5 fache Menge um ganz sicher zu sein, dass sich auch jeder ins Koma essen könnte. *lacht

      Liebe Grüße,
      Tina

  13. Waltraud Sturm

    5 stars
    Hallo Tina,
    der Arbeitsaufwand hat sich gelohnt – das Reisfleisch war eine Geschmacksexplosion und die ganze Familie hat sich heute Abend wirklich fast ins Koma gegessen. Das wird es sicher öfters bei uns geben – vielen Dank für das Rezept :D.
    Meine nächste challenge wird das Hunh im Salzmantel – und so werde ich mich Schritt für Schritt durch alle KI-Rezepte kochen .

    Liebe Grüße nach Nürnberg,
    Waltraud 😀

    1. Tina

      Liebe Waltraud,

      freut mich, dass Dir und deiner Familie das Reisfleisch so gut geschmeckt hat.
      Ich wünsche Dir schon jetzt viel Spaß mit dem Huhn in der Salzkruste – mein Tipp: hab auf jeden Fall genügend Salz zu Hause. 😉

      Liebe Grüße,
      Tina

  14. J

    Hallo Tina,
    zunächst mal vielen Dank für die tolle Aufbereitung des Rezeptes. Eine Frage zur Knoblauch / Paprika Würzmischung. In der KI Folge sieht man m.E. dass auch der Knoblauch sehr „verkocht“ ähnlich den Zwiebeln scheint, und erst dann die Paprika nochmals angelassen werden.
    Ich hab das bei mir nicht hinbekommen, ohne dass der Knoblauch bitter wird. Allgemein finde ich, dass die Würzmischung für sich jetzt nich so richtig „nice“ schmeckt. Ich hab diese nochmals neu nach deinen Vorgaben nur „angeschwitzt“ und zwar zusammen: Knoblauch und Paprika.

    Meine Fragen:
    1. Kannst du dir vorstellen, wie eine „Schmorpaste“ von Knoblauch wie im Film zu sehen herzustellen ist?
    2. Wie lange schwitzt du es an und bei welcher Hitze?
    3. Gibt die Würzmischung tatsächlich nochmals ne Geschmacksebene oder zerhaut mir das nicht eher ein gutes Gericht (das Gulasch selbst ist mehr oder minder fertig, schmeckt schon ziemlich lecker und wartet bis morgen auf den Reis)

    Danke und Grüße
    J

    1. Tina

      Hallo J,
      vielen Dank für dein Feedback. Super, dass das Reisfleisch schon lecker ist.

      Zum Knoblauch. Ja, der wird schnell bitter, deshalb muss man ihn immer bei niedriger Hitze langsam dünsten/schmoren. Ich nutze hier bei mir Stufe 8 von 14 auf meinem Induktionsherd. Das dauert schon einige Minuten (ich habe hier aber nicht die Zeit gestoppt), aber eine Paste soll daraus nicht werden. Ich habe den Knoblauch einfach schön weich geschmort. Du solltest ihn mit der Gabel leicht zerdrücken können. Auch in der Sendung sieht man die Paprika Stückchen noch im ganzen. Daher: bitte nicht komplett verkochen.
      Ja, der Knoblauch und die Paprika geben nochmal eine würzig-fruchtige Note, die dem Reisfleisch auch wirklich gut tut. Bisher ist ja noch kein Knoblauch im Spiel – den braucht man also wirklich dringend.

      Ich hoffe ich konnte Dir helfen. 🙂

      Liebe Grüße,
      Tina

  15. Ingmar

    5 stars
    Hallo Tina,

    auf deine Website bin ich gestoßen, als ich nach der Bohnensuppe und dem Wiener Reisfleisch aus Kitchen Impossible suchte. Als Auslands-Österreicher hat mich das brennend interessiert. Das Format von Kitchen Impossible finde ich übrigens auch ziemlich genial.

    Deinen Käsekuchen und den Heidelbeeren-Käsekuchen habe ich schon gemacht und wie du schreibst – PERFEKT!!!

    Die Tage habe ich mich an das Wiener Reisfleisch gemacht.
    Du schreibst “ Paprika, Majoran und Kümmel und die Fleischwürfel hinzugeben und den Herd etwas höher schalten, damit das Fleisch anröstet.“
    Bei dieser Menge an Zwiebeln ist es verdammt schwierig, das Fleisch zum anrösten zu bringen. Ich habe es separat in – als Jäger hat man – Wildschweinschmalz angebraten.
    Auch wenn man 4,5 El Paprika zu den Zwiebeln gibt ist es – zumindest mir – nicht mehr möglich zu sehen, ob die Zwiebeln braun werden. Da ist alles aber so was von braun!
    Ich habe dann das Fleisch nach dem Essig und Senf wieder zu den Zwiebeln geben.

    Es war schon verdammt lecker! Na ja – die Österreicher! ;-))))))

    Liebe Grüße aus Bottrop
    Ingmar

    1. Tina

      Lieber Ingmar,
      ich freue mich sehr über dein Feedback zu meinen Rezepten. Toll, dass Du meine Käsekuchen auch so lecker fandest! Ich warte schon gespannt auf die Heidelbeersaison um auch endlich wieder damit zu backen! 🙂

      Beim Reisfleisch sollten die Zwiebeln ja, bevor alles andere dazu kommt, schon braun-karamellig geröstet sein. Also nicht erst, wenn die Gewürze dazu kommen. Da gebe ich dir natürlich völlig Recht, keine Chance da dann noch eine Farbe zu erkennen. Ich mache es übrigens so, dass ich die Zwiebeln im Topf auf einen Haufen zusammenschiebe und das Fleisch dann auf der Freifläche anbrate. Das funktioniert ganz gut – aber: in eine Pfanne in Wildschweinschmalz ist natürlich genial!

      Liebe Grüße aus Nürnberg,
      Tina

  16. Magdalena Möller

    5 stars
    Vielen Dank für das Rezept. Es lässt sich mit deinen Tipps super leicht nachkochen und es ist soooo lecker. Ich hab es gestern bereits zum zweiten Mal gekocht und es hat allen extrem gut geschmeckt, sodass es für den nächsten Tag keine Reste gab. Dabei habe ich gedacht, ich koche für die nächsten beiden Tage. Man steht ja schon ganz schön lange in der Küche. Aber es lohnt sich.

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